Ausverkauftes Haus, ausgelassene Stimmung und ein Programm, das seinem Namen alle Ehre machte: Bei der Pfrondorfer Fasnet gab es für die Besucher viel zu erleben.
Gleich zu Beginn lag spürbare Erwartung in der Halle, als das Dreigestirn mit Prinzessin Hannah, Prinz Valentin und Fußballnärrin Anna die 41. Fasnet eröffnete. Passend zum Motto des Abends stand von Anfang an alles im Zeichen von Zauberei, Illusion und Fantasie – ein roter Faden, der sich konsequent durch das gesamte Programm zog.
Einen der ersten Höhepunkte des Abends erlebte das Publikum bei einer gelungenen Zaubereinlage: Gemeinsam mit Moderator Manuel Schittenhelm ließ das Dreigestirn die zuvor verschwundene Moderatorin Linda Brasset spektakulär wieder auf der Bühne erscheinen. Beim Einzug noch präsent, tauchte sie wenig später überraschend aus einem Kessel auf – ein Moment, der für Staunen, Jubel und viel Applaus sorgte.
Guggenmusik bringt Stimmung in die Halle
Musikalisch setzte die SV Show früh ein Ausrufezeichen. Mit starkem Livegesang und großer Bühnenpräsenz entwickelten sich ihre Auftritte zu wahren Hit-Gewittern, die das auf den Bänken stehende Publikum ein ums andere Mal mitriss. Auch als die Guggenmusik der „Gacho Grächzer aus Gechingen“ einsetzte, tobte die Halle.
Tänze auf hohem Niveau
Auch die Tanzgruppen begeisterten auf ganzer Linie. Die Showtanz Teens faszinierten mit ihrem Tanz unter dem Motto „Im Himmel ist die Hölle los“, während das Männerballett als Feen und Trolle mit Witz, Charme und präziser Choreographie überzeugte.
Der Höhepunkt zum Abschluss: Die Showtanzgruppe präsentierte „Die Nacht der Hexen“ – ein Auftritt auf beeindruckendem Niveau. Spektakuläre Hebefiguren, bis zu 24 Tänzerinnen gleichzeitig auf der Bühne und eine perfekt abgestimmte Inszenierung sorgten für Gänsehautmomente und minutenlangen Applaus.
Großes Finale und starke Technik
Zum großen Finale versammelten sich schließlich alle Gruppen auf der Bühne. Die SV Show erschien dabei scheinbar aus dem Nichts, während die übrigen Akteure unter dem Jubel des Publikums einzogen. Begleitet wurde der Abend von eindrucksvoller Technik: Top-Sound, ein aufwendiges Lichtkonzept sowie zahlreiche Animationen und Filmeinspielungen rundeten das Gesamtbild ab.
„Ich komme ja schon öfter hierher, aber das heute war noch mal eine Steigerung zu allem, was ich bisher gesehen habe“, zeigte sich eine Besucherin begeistert. Auch Steffi Anton vom Förderverein zog ein positives Fazit: „Es war ein wunderbarer erster Abend. Die Reaktion des Publikums und die großartige Stimmung sprechen für sich.“
Nach dem offiziellen Programm war noch lange nicht Schluss. Mit DJ Jogi wurde bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert. Wer die „Nacht der Magie“ verpasst hat, bekommt noch eine zweite Chance: Für die zweite Veranstaltung am 14. Februar sind noch einige Tickets erhältlich. Passend zum Valentinstag wird es auch eine spezielle Flirt-Aktion geben. Tickets unter: www.eventfrog.de/pfrondorferfasnet