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Fützen Gaudi ohne Ende bei Olympiade

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Das Ballschieben mit dem Kopf erfordert viel Geschicklichkeit. In Schubkarrenhaltung mussten die Teilnehmer den großen Gesundheitsball ins Ziel befördern. Foto: Herrmann

Fützen - Viel Mut und Geschicklichkeit war bei der Dorfolympiade beim Sportfest des SV Fützen gefordert. Acht Mannschaften, aufgeteilt in drei Kategorien, stellten sich den Herausforderungen und stürzten sich mit Feuereifer ins Geschehen.

Fünf verschiedene Disziplinen galt es zu bewältigen. Gleich beim ersten Spiel mit dem "Leitergolf" wurde mit den fünf Würfen aus verschiedenen Entfernungen höchste Konzentration abverlangt. Beim A-Lauf in einem Holzdreieck galt es die Balance zu halten. Eine ruhige Hand mit viel Gefühl war für das "Zielrohrlochen" nötig. Beim "Fesselparcours" stand der Teamgeist im Vordergrund. Drei aneinander gefesselte Akteure mussten gemeinsam einige Hindernisse überwinden. Das letzte Spiel, das "Ballschieben mit dem Kopf" in Schubkarrenhaltung, sorgte bei den zahlreichen Zuschauer für weitere Belustigung.

Bei den Männern setzte sich die Feuerwehr als überlegener Tagessieger durch. Der Narrenverein und der MV Fützen folgten auf den Plätzen. Die Damen wurden von den feschen Girls der "Hau daneben" dominiert. Auf Platz zwei folgten die Ministranten. Die SG Damen mussten sich mit dem dritten Platz begnügen. Bei den Jugendmannschaften war die Jugendfeuerwehr eine Klasse für sich. Mit einigem Abstand folgten die Ministranten auf dem zweiten Platz.

Die Spielaufsicht mit Karl-Heinz Basler, Andreas Palka, Thomas Basler und Michael Ringwald sorgte mit viel Umsicht für einen unfallfreien Ablauf. Kommentator Wolfgang Palka hatte jederzeit einen passenden Spruch parat und führte mit Witz und Humor durch das olympische Programm. Neben den Wanderpokalen wurden alle Mannschaften mit flüssigen Sachpreisen vom Vorstand für ihren Einsatz belohnt.

Ihre Redaktion vor Ort Blumberg

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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