Der Titelverteidiger in Württemberg heißt TSV Frommern. Foto: Linder

Neben den Frommerner Frauen qualifiziert sich auch der SV Unterdigisheim für die Endrunde.

Die Hallenzwischenrunde auf Verbandsebene wurde am zurückliegenden Wochenende parallel in Aldingen und in Sigmaringen ausgespielt.

 

Für die Frauen des TSV Frommern lief es in der Vorrunde optimal. Drei Siege ohne Gegentor öffneten der Mannschaft von Petra Linder die Tür fürs Halbfinale. Dort wurde der TSV Lustnau II klar mit 3:0 bezwungen. „Wir haben klasse kombiniert“, lobte die TSV-Trainerin.

Dämpfer im Finale

Im Finale gab es dann doch eine 1:2-Niederlage. „Das war schade. Das Spiel war ausgeglichen, vielleicht mit leichten Vorteilen auf unserer Seite. Münchingen II hat es richtig gut gemacht und uns im Konter zweimal erwischt, nachdem wir acht Minuten auf das Tor geballert haben“, erzählt Linder. Der Qualifikation tat das aber keinen Abbruch.

Ein zweiter Teilnehmer

Für den SV Unterdigisheim lief es in Sigmaringen ähnlich gut. Die Mannschaft von Trainer Steven Binder brauchte allerdings in der Vorrunde mit zwei Siegen und zwei Niederlagen etwas mehr Glück um das Halbfinale zu erreichen. Dort unterlag man mit 1:3 dem TSV Albeck. Zum Abschluss landete die Binder-Truppe aber noch einen 3:1-Erfolg im kleinen Finale gegen die SGM Renhardsweiler/Fulgenstadt.

Vorfreude auf das WFV-Endturnier

Am Sonntag, 16. Februar steigt in Wendlingen die Endrunde. Von den drei Vorrundenturnieren haben sich die besten vier Teams qualifiziert. „Die zwölf besten Frauenteams in Württemberg kämpfen dann um den Titel“, sagt Petra Linder. Die Titelverteidigung ist das Ziel der TSV-Frauen.