Die Hoffnungshäuser in Nagold gewähren Einblicke in ihre Arbeit. Foto: Christoph Hartmann

Die Hoffnungsträger Stiftung gibt am 13. November Einblicke in das Hoffnungshaus in Nagold. Unter anderen sind Führungen und Begegnungen geplant.

Wo sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten begegnen, entsteht Raum für etwas ganz Besonderes: Hoffnung.

 

Am Donnerstag, 13. November, öffnet das Hoffnungshaus Nagold seine Türen für die Öffentlichkeit. Ab 17 Uhr sind Interessierte eingeladen, die Bewohnerinnen und Bewohner kennenzulernen, sich durch das Gelände führen zu lassen und in einen lebendigen Austausch einzutauchen.

Das Hoffnungshaus ist mehr als nur ein Ort zum Wohnen – es ist ein Ort des Miteinanders. Menschen mit Fluchterfahrung leben hier Tür an Tür mit Menschen, die ihre Heimat in Deutschland haben.

Geschichten, Herausforderungen und Visionen für die Zukunft

Sie teilen nicht nur den Alltag, sondern auch Geschichten, Herausforderungen und Visionen für die Zukunft.

Bei der Veranstaltung „Einblicke ins Hoffnungshaus“ erzählen Bewohnerinnen und Bewohner von ihrem Weg ins Hoffnungshaus, ihrem Ankommen und davon, was Hoffnung für sie bedeutet.

Die Hoffnungsträger Stiftung stellt ihre Arbeit vor

Es gibt eine Führung durch das Haus, Raum für Begegnung und Gespräche bei Getränken und Gebäck. Die Hoffnungsträger Stiftung stellt ihre Arbeit vor und zeigt Wege auf, wie sich Bürgerinnen und Bürger aktiv einbringen können.

Die Veranstaltung im Hoffnungshaus Nagold, Am Hasenbrunnen 1, in Nagold, ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung über die Website ist möglich:

https://hoffnungstraeger.de/was-wir-machen/hoffnungshaus/einblicke-ins-hoffnungshaus/#anmeldung

Über die Hoffnungsträger Stiftung:

Die Hoffnungsträger Stiftung
setzt sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein, indem sie integrative Wohnprojekte umsetzt. Mit dem Hoffnungshaus schafft die Stiftung Wohnraum, Begegnung und Perspektiven – mitten in der Gesellschaft.