Der kahle Schweif des Fuchses ist ein deutliches Indiz für eine Erkrankung des Tiers mit der Fuchsräude. Foto: Rolf-Dieter Härter

Im Enzkreis gibt es wieder räudige Füchse. Besonders für Haustierbesitzer bedeutet das, aufmerksam zu sein. Denn die Krankheit überträgt sich bei Hautkontakt auch auf Hunde oder Katzen. Der Wildtierbeauftragte des Kreises gibt wertvolle Hinweise dazu, wie man sein Haustier schützen kann.

Neuenbürg-Waldrennach/Enzkreis - Eine Wildkamera in Waldrennach hat jüngst einen räudigen Fuchs abgelichtet. Bereits im vergangenen Jahr war an derselben Stelle ein krankes Tier in die Fotofalle geraten. Auch in diesem Jahr sei die Milbenkrankheit wieder Thema im Enzkreis, erklärt der Wildtierbeauftragte des Enzkreises, Bernhard Brenneis. Ein besonderer Hotspot für die Krankheit sei der Enzkreis aber nicht. Auch gebe es im Kreis selbst keine Gebiete, in denen die Räude besonders häufig auftritt.

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