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Frisch Auf Göppingen im Tief Hofele fordert mehr Willenskraft und mehr Leidenschaft

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Einstellung: „Wir haben nach der Pause den Spielbetrieb eingestellt. Konzentration, Willenskraft und Leidenschaft haben gefehlt“, schimpfte Geschäftsführer Gerd Hofele und wurde für seine Verhältnisse ungewöhnlich deutlich: „Ich dulde keine Undiszipliniertheiten mehr. Jeder muss mehr in den Topf einzahlen, als dass er rausnimmt.“ Vertragsgespräche: Hofele deutete damit an, dass sieben Verträge am Saisonende auslaufen. Konkrete Verhandlungen gab es bisher nur mit Marcel Schiller. Der Linksaußen, in den vergangenen drei Jahren stets bester Frisch-Auf-Torjäger, präsentiert sich in dieser Saison meilenweit von seiner Bestform entfernt, er vergab auch am Samstag nach seiner Einwechslung zweimal freistehend. „Manche beflügelt ein auslaufender Vertrag, manche hemmt es“, stellt Hofele fest, der Schiller dennoch halten will. Trainer: Vielleicht muss Magnus Andersson die skandinavische Philosophie mit vielen individuellen Freiheiten und weniger konkreten Vorgaben überdenken. Zur Disposition steht es allerdings nicht. Zu groß ist noch der Kredit des Schweden: Er führte Frisch Auf in der Bundesliga auf Platz fünf und sechs und vergangenen Mai zum Europapokalsieg. Hofele: „Die Trainerfrage stellt sich nicht. Es gibt auch kein Ultimatum.“ Was nichts daran ändert: Wenn im nächsten Heimspiel gegen Aufsteiger HSC 2000 Coburg (22. Oktober) wieder kein Sieg gelingt, dann beginnt in Göppingen der Kampf gegen den Abstieg. Vor diesem absoluten Schlüsselspiel geht es am kommenden Sonntag (15 Uhr/Sport 1 live) in die SAP-Arena nach Mannheim – zum baden-württembergischen Derby beim deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen.

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