Holzlagerplatz, Fitnessparcours und Parkplatz für Freizeitsportler – das alles ist am Waldrand in Oberweier vereint. Nun soll das Holz aber wegkommen. Foto: Bohnert-Seidel

"Am Loheck, Holzlagerplatz": Unmittelbarer zum Holzlagerplatz befindet sich der im Jahr 2017 aufgestellte Fitness-Parcours, der von der Bevölkerung gern angenommen wird.

In unmittelbarer zum Holzlagerplatz befindet sich der im Jahr 2017 aufgestellte Fitness-Parcours, der von der Bevölkerung gern angenommen wird. Außerdem ist der Parkplatz am Loheck beliebter Treffpunkt für Wanderer oder Freizeitsportler aus der Region. Zu matschig sei die Fläche vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, was nahezu jährlich moniert wird.

Oberweier - Der Name "Am Loheck, Holzlagerplatz" in Oberweier ist Programm. Seit Jahrzehnten wird dort das Holz aus dem Wald zwischengelagert. Genutzt wird der Ort auch von Freizeitsportlern, denn gleichzeitig befindet sich dort auch ein Freizeit-Fitness-Parcours. Rücken jedoch die Schwerlastfahrzeuge an, verursachen sie vor allem nach Regenfällen bei aufgeweichtem Boden riesige Furchen. Ganz gleich wie viel Splitt am Loheck-Lagerplatz aufgebracht wird, nach einigen Wochen sind die Furchen wieder da.

Ratsmitglied Achim Müller hat in der jüngsten Ortschaftsratssitzung um weiteres Befestigungsmaterial für die Fläche gebeten. Freizeitsportler hätten ihn in den vergangenen Wochen verstärkt auf die matschige Angelegenheit nach Regenfällen oder in der kalten Jahreszeit aufmerksam gemacht.

Oberweierers Ortsvorsteher Andreas Bix versprach Abhilfe. Allerdings nicht die kurzfristige Version mit Splitt. "Noch in diesem Winter soll das Lagerholz wegkommen", versprach Bix. Spätestens im Frühjahr soll der Platz hergerichtet werden. Den Platz kurzfristig mit Material zu belegen, wäre demnach "rausgeschmissenes Geld".

Holzlagerplatz und Fitnessparcours seien nur solange gut parallel zu haben, wie keine Sattelschlepper für den Transport des Holzes vorführen, so die Erkenntnis. Eine Lösung für den Platz sei vor allem auch gestalterisch in Sicht, so der Ortsvorsteher weiter. Die langfristige Lösung mache für Müller ebenfalls Sinn. Wie sie aussehen wird, das wird in einer anderen Sitzung besprochen. Abhilfe ist in jedem Fall in Sicht.