Willkommen in der „Friedensschmiede“: Martina Eberle hat ihrem energetischen Schaffen jetzt einen Namen gegeben. Foto: Sabine Hegele

„Der Mensch ist so viel mehr als sein Körper“: Die Energetikerin Martina Eberle bietet Klienten – Unternehmen, Familien, Paaren oder Einzelpersonen – Konfliktbegleitung an.

„Wenn der Körper ruft, hat die Seele schon dreimal geschrien“, sagt Martina Eberle. Nach Jahren, die sie bereits für „Unternehmen und Systeme, für Familien, Paare und ‚für dich‘“ als Energetikerin gearbeitet hat, hat sie ihrem „Business“ jetzt einen Namen gegeben: „Friedensschmiede“.

 

Weshalb die 43-Jährige in Hechingen bereits einem breiten Publikum gut bekannt ist? Weil sie, seit 2008 in der Zollernstadt zuhause, als selbstständige Stadtgestalterin Initiatorin für den Schaukelweg „Häppy“ war, sie den Sommernachtstraum im Garten der Villa Silberburg und außerdem das Musikfestival „Love & Peace uff d‘r Wies“ (beziehungsweise auf dem Areal des Hofguts „Domäne“) mitorganisiert hat.​

Zuletzt war es ruhig geworden um die dreifache Mutter – jetzt startet sie neu durch. Wobei: Neu trifft es nicht so ganz. Die Energiearbeit gehört schon lange zum Leben von Martina Eberle, nur stellt sie diese nun auf breitere Beine.

Energiearbeit: Menschen ganzheitlich sehen

Was darf der Laie unter Energiearbeit verstehen? Die 43-Jährige ist befähigt, den Menschen „ganzheitlich zu sehen“. Eine Gabe sei das – wobei, sagt sie: Energiearbeit sei auch ein steter Lernprozess.

In der Praxis geht Martina Eberle hier verschiedene Wege. Unternehmen buchen sie, weil sie – weg vom klassischen Coaching – den Menschen „zu lesen“ vermag. Mobbing, Burnout… der Energetikerin erschließen sich solche Problematiken ohne große (Vor-)Worte. In ihrer „Friedensschmiede“ betreut sie natürlich auch Paare und Einzelpersonen. Sowohl „in Präsenz“ als auch online. Ihre Klientel reicht vom Jugendlichen bis zum Senior.

Menschen wieder „an sich selbst erinnern“

Wer konkret wird bei Martina Eberle vorstellig? „Menschen, die in ihrem Leben nicht mehr weiterkommen“, die im Konflikt mit sich selbst oder mit anderen stehen. Ihnen einen anderen Blickwinkel zu geben, dafür arbeitet sie. Hauptsächlich konsultiert werde sie „von Menschen, die Traumata erlebt haben oder in ihrer Ahnenlinie Themen haben, die noch nicht aufgelöst sind“.

Diese Menschen wieder „an sich selbst zu erinnern“, zu erreichen, dass sie sich „wieder gesehen fühlen“ – diesen Anspruch hat Martina Eberle an sich und ihre Arbeit. Sehr häufig, schildert sie, habe sie magische Erlebnisse mit ihren Klienten – immer dann, wenn sich „Probleme auflösen“. Das sei auch für sie bereichernd. Nein, Negatives fließe da nicht mit hinein in ihr Privatleben.

Die Vielfältigkeit ihres Schaffens sei es, was ihre Arbeit so schön für sie mache. Zumal: „Es gibt nichts, was gleich ist.“ Kein Mensch gleiche dem anderen, kein Problem lasse sich übertragen. Und, sagt die 43-Jährige auch: „Der Mensch ist so viel mehr als sein Körper“, weshalb sie auch sogenannte Readings und Healings anbietet. Damit würden emotionale Blockaden, verborgene Gedanken oder vergangene Erfahrungen erkennbar.

Vertrauen und Diskretion haben oberste Priorität

Wichtig bei all ihrem Tun ist Diskretion. Und Vertrauen. Letzteres so schnell herzustellen vermag Martina Eberle nach eigener Einschätzung wohl ob ihrer eigenen Sichtbarkeit. Ob sie sich mit ihrer „Friedensschmiede“ im Wettbewerb mit Ärzten, Therapeuten, Heilpraktikern oder Psychologen sieht? Nein, ganz im Gegenteil: „Ich bin nicht die Konkurrenz, ich bin die Ergänzung“.

Wünschen würde sie sich, „wenn wir alle gemeinsam für unsere Klienten arbeiten würden“. Das könnte „etwas wirklich Ganzheitliches“ sein. Wobei sich die Energetikerin freut, dass sie durchaus gute Kontakte zu dieser Kollegenschaft pflegt – und nein: Belächelt werde sie beziehungsweise ihre „Friedensschmiede“ nicht!

Neugierig geworden? Mehr zu erfahren ist über Martina Eberles aktuelles Projekt unter E-Mail: kontakt@die-friedensschmiede.de