Nach dem Ostermarsch und der Kundgebung für Frieden in Alpirsbach melde sich unsere Leserin Ruth Raviol aus Aichhalden-Rötenberg zu Wort.
Auch ich war auf dieser harmonischen, friedlichen Kundgebung in Alpirsbach. Ich wollte und will den Blick auf eine verborgene Voraussetzung für Frieden in unserem Land lenken:
Nach dem furchtbaren Einbruch der Dämonie unter dem Spiritisten Adolf Hitler, die das Judentum in Europa auslöschen wollte, versanken viele Städte in Schutt und Asche. Doch unser erster Bundeskanzler Konrad Adenauer bemühte sich um eine Wiedergutmachungspolitik, den Wiederaufbau jüdischer Gemeinden und die Unterstützung Israels. Gott segnete diesen Weg der Bundesrepublik Deutschland mit dem Wirtschaftswunder der 1950iger Jahre, von dem Deutschland bis heute zehrt.
Die Juden sind und bleiben Gottes erwähltes Volk. „Das Heil kommt von den Juden“, sagt Jesus in Joh. 4,22. Sie haben uns die zehn Gebote überliefert, auf denen das Haus Europa gebaut ist. Aus ihrer Mitte kommt Jesus Christus, der jeden Menschen, der dies will, in die Gemeinschaft mit Gott zurückbringt und der als Messias der Juden von Jerusalem aus alle Völker der Welt befrieden wird.
Wissenschaftliche Errungenschaften
Viele wissenschaftliche Errungenschaften in Medizin, Umweltschutz und anderen Bereichen gehen auf Juden zurück. Jeder vierte Nobelpreis ging an das kleine Volk der Juden.
Die Juden sind kein Fluch, sondern ein Segen für die Welt.
Seit dem Überfall der Hamas auf Israel, dem Beginn des Gaza-Kriegs und der weltweit verbreiteten Lügen-Propaganda der Hamas müssen Juden in Deutschland wieder um ihr Leben fürchten.
Ich möchte warnen: So gut oder so schlecht es den Juden in Deutschland geht, so gut oder so schlecht wird es früher oder später uns selbst gehen. Es wäre schlimm, wenn sie unser Land verlassen müssten, denn der Segen Gottes würde mit ihnen gehen.
Ruth Raviol, Aichhalden-RötenbergSchreiben Sie uns: leserbriefe@schwarzwaelder-bote.de. Mit der Übersendung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Leserbrief in der Printausgabe, im E-Paper sowie im Onlinedienst des Schwarzwälder Boten veröffentlicht wird. Wir behalten uns Kürzungen vor. Leserbriefe entsprechen nicht notwendig der Meinung der Redaktion.