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Freudenstadt Zuschuss sichert Spielfeldsanierung

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Die geehrten Mitglieder und Spieler der Spielvereinigung Freudenstadt. Foto: Haag

Freudenstadt - Die Hauptversammlung der Spielvereinigung (SpVgg) Freudenstadt war von positiven Nachrichten gekennzeichnet. Eine davor war, dass das strapazierte Kunstrasenspielfeld in diesem Jahr saniert wird.

Vorstandssprecher Reiner Finkbeiner begrüßte Bürgermeisterin Stephanie Hentschel in Vertretung von Oberbürgermeister Julian Osswald zur Versammlung. Sie gab bekannt, dass die Sanierung des arg strapazierten Kunstrasenspielfelds in den Startlöchern stehe. Sie werde durch einen Zuschuss des Württembergischen Landessportbunds mit 84 000 Euro gefördert. Mit der Sanierung der Leichtathletik Laufbahn werde bereits im kommenden Monat begonnen.

Reiner Finkbeiner sprach in seinem Jahresrückblick von einem "Zwischenjahr" hinsichtlich des bevorstehenden 100-jährigen Bestehens des Vereins 2020. Die im vergangenen Jahr vorgenommene größere Umstrukturierung des Vorstands mit dem Ausscheiden langjähriger Abteilungsleiter könne als geglückt bezeichnet werden.

Spielgemeinschaft im Jugendbereich

Ein arbeitsreiches Vereinsjahr kennzeichnete Finkbeiners Bericht. Dem Verein sei dank des Einstiegs eines Sponsors die Ablösung eines WLSB-Kredits gelungen. Ohne diese Ablösung wäre die Sanierung des Kunstrasenspielfelds nicht möglich gewesen, betonte Finkbeiner. Zudem habe man den Verkauf des Mittelbaus der Fußballschule an Harald Schuhmacher realisiert. Die Fußballschule Freudenstadt sei an die BFL GmbH verkauft worden. Für den Verein, so Finkbeiner, ändere sich dadurch nichts. Erfreulich sei auch, betonte der Vorstandssprecher, dass es dem Verein gelungen sei, für die kommende Saison 2019/20 zum ersten Mal einen Absolventen eines freiwilligen sozialen Jahres im Verein unterzubringen.

Die Weichen für die Zukunft will die SpVgg auch im Jugendbereich stellen. Ab der Saison 2020/21 wird der Verein zusammen mit dem SV Wittlensweiler und dem SV Dietersweiler eine Jugendspielgemeinschaft eingehen und zu diesem Zweck auch einen Förderverein gründen.

Der neue Finanzchef Simon Schau zeigte sich mit der finanziellen Situation des Vereins zufrieden. Im abgelaufenen Jahr sei ein Plus erwirtschaftet worden. Sportlich muss die SpVgg Freudenstadt zumindest vorerst etwas kleinere Brötchen backen. Die erste Mannschaft stieg im vergangenen Jahr aus der Landesliga wieder ab und liebäugele dennoch, so berichtete Dominik Neubert, im Ligaendspurt noch auf den Relegationsplatz. Die zweite Mannschaft ist schon wie im Vorjahr mit dem neuen Trainergespann Eugen Remmel und Dominik Graf tabellarisch in ruhigem Gewässer gelandet und hat den Klassenerhalt sicher. Die Mitgliederzahl bleibt weiterhin mit 419 Mitgliedern stabil. Davon sind 161 Jugendliche, berichtete Bernd Matt. Die Homepage des Vereins wurde im vergangenen Jahr weiter modernisiert.

Für langjährige Vereinszugehörigkeit bei der Spielvereinigung Freudenstadt wurden Dieter Zwick (20 Jahre), Jens Bertiller (40 Jahre), Rheinhard Claus (50 Jahre), Gerd Fuß (50 Jahre), Armin Neubert (50 Jahre) und Bernhard Kupferschmid (60 Jahre) ausgezeichnet. Auch die Aktiven Fußballer Simon Spissinger, Fabio Weimer, Aaron Ferrazzano (jeweils 150 Spiele) sowie Pascal Fahrner (350 Spiele) bekamen ein Präsent.

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