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Freudenstadt Woche in Einheit und Gebet

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Gastprediger Steffen Schumacher vom Europäischen Theologischen Seminar erteilte beim Abschlussgottesdienst den Segen an die Teilnehmer der Allianz-Gebetswoche. Foto: Crossroads International Church Foto: Schwarzwälder Bote

Die Freudenstädter Kirchen verbrachten eine Woche in Einheit und Gebet. Bei der Allianz-Gebetswoche wurde das Thema "Wo gehöre ich hin?" von vielen Seiten beleuchtet und erarbeitet.

Freudenstadt. Die Tradition, dass bei der Allianz-Gebetswoche an jedem Abend im Wechsel eine Gemeinde die Gastgeberrolle übernimmt und Vertreter des Allianz-Leitungskreises aus der jeweiligen Gemeinde in das Thema einführen, wurde beibehalten.

Der Erfolg sei viel Austausch schon im Vorfeld und erfrischende Konstellationen an den Abenden bei einem bunten Miteinander aus allen Gemeinden gewesen, berichten die Organisatoren. Jeden Abend gab es Raum, Gott zu ehren, ihm Leid zu klagen, eigene Schuld zu bekennen und für Herausforderungen in der Stadt und der Welt zu beten.

Den Abschlussgottesdienst der Allianz-Gebetswoche, leitete Pfarrer Thomas Strohhäcker mit der Bemerkung ein, dass die Teilnahme der katholischen, adventistischen und neuapostolischen Geschwister in diesem Jahr ein bereicherndes Novum gewesen sei. Ebenfalls neu war der Veranstaltungsort im voll besetzten Theater im Kurhaus in Freudenstadt.

Der Abschlussgottesdienst wurde von Vertretern aller Gemeinden des Allianzleitungskreises und der Jugendallianz gestaltet. Die Band "Feldsonne und Friends" leitete mit grooviger Worship-Musik einen großen Teil der Anbetung im Lied, ergänzt von festlichen Klängen des Allianz-Posaunenchors, unter der Leitung der Volksmission Freudenstadt. Über 70 Kinder feierten im selben Haus ihren eigenen Gottesdienst mit Mitarbeitern aus den verschiedenen Gemeinden.

Austausch nach dem Abschlussgottesdienst

Pastor Jivko Jacobs von der Crossroads International Church (Gemeinde Gottes), der für zwei Jahren den Vorsitz des Leitungskreises der Evangelischen Allianz innehat, freute sich, seinen Freund Steffen Schumacher vom Europäischen Theologischen Seminar Kniebis als Gastprediger vorstellen zu dürfen. Sein Thema lautete "Wo gehöre ich hin – (wieder) ins Vaterhaus Gottes". Angelehnt an Psalm 23 sprach er davon, dass Gott die Menschen manchmal zum Ausruhen drängen müsse, und auch herausfordernde Zeiten zum Segen werden könnten, weil Gott die Menschen mit seinen besonderen Vitaminen großzügig versorge. Ein Übersetzerteam sorgte für die Verständlichkeit für ausländische Gäste.

Um stärkenden Kaffee und Muffins bei Austausch und Begegnung nach dem Gottesdienst kümmerte sich das mobile Bar-Team der Crossroads Church. Bei der Winter-Worship-Night am 1. Februar um 19.30 Uhr im Kienbergsaal des Kurhauses geht es noch einmal weiter.

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