Das Konzept für die Region Nordschwarzwald für einen "Digital Hub" wurde bereits vom Land ausgezeichnet. Foto: WFG Foto: Schwarzwälder Bote

Treff: Veranstaltung am 7. Mai in Pfalzgrafenweiler / Strategien für die Region

Kreis Freudenstadt. Der "Wirtschaftsdialog" kommt in den Kreis Freudenstadt. Bei der zweiten Auflage des Treffs am Montag, 7. Mai, in Pfalzgrafenweiler geht es um die Digitalisierung.

Die neue Reihe ist die Plattform der Wirtschaftsförderung (WFG) Nordschwarzwald für Entscheider in der Region und darüber hinaus, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Wirtschaftsförderung spricht von einer "hochkarätigen Veranstaltung".

Die Digitalisierung sei weit mehr als intelligente Datennutzung und die webbasierte Verkettung von Produktionsprozessen, sie ist vielmehr die Vernetzung aller Lebensbereiche, die Basis datenbasierter Geschäftsmodelle und damit der Einstieg in eine vollkommen neue Wirtschaftswelt, auch in ländlichen Regionen. In Pfalzgrafenweiler sollen die regionale Strategie für den Wandel diskutiert und das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden, so Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG.

Ziel sei es, das Interesse für digitale Prozesse zu wecken, für die weitreichenden Auswirkungen zu sensibilisieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Region davon profitieren könne.

Geleitet wird der Wirtschaftsdialog von Carmen Hentschel, Journalistin und Moderatorin. Für sie sei Digitalisierung weit mehr als eine technische Evolution, sie verlange ein ganz neues Denken.

"Respond" lautet der Name des Digitalisierungsprojekts der Region Nordschwarzwald, das bereits vom Land Baden-Württemberg prämiert wurde und beim Wirtschaftsdialog einem breiten Publikum vorgestellt werde. Es solle dem digitalen Leben und Arbeiten in der Region einen deutlichen Schub verleihen.

 Anmeldung zu der Veranstaltung ist möglich bis zum 4. Mai bei der WFG, Telefon 07231/1 54 36 90 oder E-Mail info@nordschwarzwald.de.