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Freudenstadt Vor allem in den Stadtteilen sind noch Listenplätze frei

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Für den Wahlkreis I für den Kreistag wurden die Kandidaten ebenfalls nominiert. Foto: Schwarzwälder Bote

Freudenstadt. Die Freie Wählervereinigung Freudenstadt rüstet sich für die Kommunalwahlen am 26. Mai. Mit zwölf Kandidaten konnte die Liste des Wahlkreises I für den Kreistag abgeschlossen werden. Angeführt wird sie von Freudenstadts Bürgermeisterin Stephanie Hentschel.

Für den Gemeinderat Freudenstadt haben sich bisher vier Frauen und 20 Männer aufstellen lassen. Die Suche nach Interessenten sei nicht einfach, seien doch viele Menschen beruflich stark eingespannt und hätten nicht die Zeit für das spannende, aber auch zeitintensive Engagement als Gemeinderat oder Kreisrat, betonte Andreas Zukschwerdt, Vorsitzender der Freien Wählervereinigung Freudenstadt, im Hotel Langenwaldsee bei seiner Begrüßung der Mitglieder und Gäste zur Aufstellungsversammlung.

Über die Arbeit im Gemeinderat informierte Fraktionssprecher Wolfgang Tzschupke. Themen seien im vergangenen Jahr unter vielen anderen der Freibadneubau, die Erschließung von Baugebieten, Schulen und Kindertagesstätten, die Breitbandversorgung, Infrastrukturmaßnahmen und der Campus der Uni Stuttgart gewesen. Neun von 27 Gemeinderäten sind derzeit Freie Wähler. Mehrheiten entstünden nur, wenn Gemeinsamkeiten aller Fraktionen gefunden werden, betonte Tzschupke. Die Kandidaten stellten sich und ihre Ziele kurz vor.

Hermann John, amtierender Kreisrat, informierte über die aktuellen Themen in der Kreispolitik. An oberster Stelle stünden im Moment der Teilneubau des Krankenhauses und der Aufbau des Backbone-Netzes zur Verbesserung der Breitbandversorgung im Landkreis Freudenstadt. Die Listen wurden einstimmig gewählt. Für die Wahlliste des Gemeinderats waren nur die Mitglieder stimmberechtigt, für die Liste für den Wahlkreis I des Kreistages alle Anwesenden, da die Freien Wähler auf Kreisebene nicht mitgliedschaftlich organisiert sind.

Auf der Liste der Kernstadt sind noch drei Bewerberplätze offen, in den Teilorten Wittlensweiler, Musbach, Grüntal und Frutenhof jeweils noch zwei. Die amtierenden Stadträte zeigten sich etwas frustriert, dass sich besonders für die Teilorte schwer Kandidaten finden lassen. Dabei biete die unechte Teilortswahl den Stadtteilen eine Möglichkeit, aktiv die Kommunalpolitik zu gestalten. Falls sich noch Interessenten finden, wird eine erneute Wahl fällig.

Am Donnerstag, 21. Februar, findet ab 19 Uhr im Gerhard- Hertel-Saal des Kurhauses in Freudenstadt eine Informationsveranstaltung zum Thema "Campus Schwarzwald – Hochschulstandort Freudenstadt" statt. Stefan Bogenrieder, Geschäftsführer des Campus Schwarzwald, spricht dabei über die Ausrichtung der geplanten Masterstudiengänge und die Impulse für die regionale Wirtschaft. Interessierte sind eingeladen.

Weitere Informationen: www.freie-waehler-fds.de

  Für den Kreistag im Wahlkreis I kandidieren Stephanie Hentschel (Freudenstadt), Franz Günter (Bad Rippolds­au-Schapbach), Carolin Moersch, Hermann John, Daniel Armbruster, Reinhard Donder, Jürgen Kieninger, Armin Neubert, Friedrich Volpp, Stefan Wirth, Friedrich Wolf und Andreas Zukschwerdt (alle Freudenstadt).

  Für den Gemeinderat für die Kernstadt kandidieren Beate Gaiser, Hermann John, Beate Gernsheimer, Michael Kaltenbach, Friedrich Volpp, Andreas Zukschwerdt, Karin Kneissler, Gert Bolte, Sabine Moersch, Reinhard Donder, Henning Gerhold, Andreas Härtner, Robert Hornberger, Jürgen Kieninger, Martin Schwarz, und Roberto Zinser. Für Dietersweiler: Friedrich Wolf, Christian Nübel, Frieder Schuler und Berthold Springmann. Für Wittlensweiler: Wolfgang Tzschupke und Michael Müller. Für Kniebis: Helmut Klaissle und Daniel Armbruster. Für Musbach und Grüntal-Frutenhof gibt es noch keine Kandidaten.

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