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Freudenstadt Veränderungen stets mitgetragen

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Drei Mitarbeiterinnen wurden bei der Hilfsgemeinschaft Die Treppe geehrt. Unser Bild zeigt (von links) Geschäftsführerin Sonja Baur, den stellvertretenden Vorsitzenden Peter Dombrowsky, die Geehrten Marlies Lutz, Gisela Eifler-Vollmer und Elena Danewitz sowie die stellvertretende Geschäftsführerin Ayleen Türk und Johannes Steinhilber, Leiter des stationären Bereichs. Foto: Stadler Foto: Schwarzwälder Bote

Einige Veränderungen gab es in den vergangenen Jahren bei der Freudenstädter psychosozialen Hilfsgemeinschaft Die Treppe. Sie waren besondere Herausforderungen vor allem für die langjährigen Mitarbeiterinnen, die im Wolfgang-Gruner-Haus in Hallwangen geehrt wurden.

Freudenstadt/Hallwangen. Seit 20 Jahren sind Marlies Lutz und Gisela Eifler-Vollmer für die "Treppe" tätig. Auch Elena Danewitz wurde für ihre Treue ausgezeichnet. Johannes Steinhilber vom stationären Bereich würdigte die Dienstjubilarinnen. Marlies Lutz ist seit 1999 bei der Treppe beschäftigt. Sie trage seit vielen Jahren die Hauptverantwortung für das Wolfgang-Gruner-Haus in Hallwangen als größte Außenwohngruppe des stationären Bereichs. Als gelernte Krankenschwester bringe sie ihre Erfahrungen in der Arbeit mit psychisch Kranken und Menschen mit Suchterkrankungen in das Team ein. Ihr Einsatzwille und ihre Tatkraft, so Steinhilber, seien für den stationären Bereich von unschätzbarem Wert.

Auch Gisela Eifler-Vollmer ist seit 20 Jahren bei der "Treppe" beschäftigt. Nachdem der stationäre Bereich zusammengelegt wurde, sei sie als einzige Mitarbeiterin des alten Teams des Hauses Schönblick noch an Bord, so Steinhilber. Sie habe nicht nur die konzeptionellen Änderungen in den vergangenen Jahren mitgetragen, sondern auch den Hilfeplan-Workshop aktiv mitgestaltet. Sie betreue seit vielen Jahren die Klienten in der Außen-Wohngruppe Lange Straße in Freudenstadt und im Haus Schönblick. Geschätzt werde Eifler-Vollmer nicht nur von den Kollegen, sondern auch von den Klienten durch ihre empathische und wertschätzende Art. Elena Danewitz war zunächst als hauswirtschaftliche Helferin im Haus Silberwald eingesetzt. Seit dem Umzug in das Haus am Kohlstätter Hardt, ist sie verantwortlich für die Planung und die Zubereitung des Essens.

Eine persönliche Herausforderung

Allen Mitarbeiten dankte Johannes Steinhilber und überreichte Blumensträuße. Der stellvertretende Vorsitzende der Hilfsgemeinschaft Die Treppe, Peter Dombrowsky, dankte den Mitarbeiterinnen ebenfalls für ihre Treue, besonders im Hinblick auf die mitgetragenen Veränderungen in den vergangenen Jahren. Dombrowsky sieht in der personellen Besetzung ein sinnvolles Miteinander von erfahrenen und jungen Beschäftigten. Er überbrachte auch die Grüße des Vorsitzenden Wilhelm Dengler.

Geschäftsführerin Sonja Baur schloss sich den Glückwünschen an und wünschte sich eine noch lang andauernde Verbundenheit der Beschäftigten mit dem Verein Die Treppe. Gisela Eifler-Vollmer freute sich, dass sie die vergangenen Jahre dabei sein und die strukturellen Veränderungen der "Treppe" mittragen konnte. Da dies eine persönliche Herausforderung für sie war, erfüllte es sie mit Stolz, dass sie diese erfolgreich gemeistert hat. Die wertvolle Arbeit mit den Menschen, so Eifler-Vollmer, könne nicht hoch genug geschätzt werden. Sie dankte allen Kollegen für das Erreichte sowie für die wertvolle Arbeit und freute sich auf die kommenden Herausforderungen.

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