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Freudenstadt Trotz Insolvenz: Stadtfest findet statt

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Das Freudenstädter Sommernachtsfest Anfang Juli soll trotz Insolvenz der zuständigen Agentur stattfinden. Foto: Schwark

Freudenstadt - Trotz der Insolvenz der Agentur MPS soll das Freudenstädter Sommernachtsfest stattfinden wie geplant.

Das Unternehmen MPS aus Leinfelden-Echterdingen organisiert seit diesem Jahr das Sommernachtsfest in Freudenstadt. Am 3. Dezember wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Firma eröffnet.

Aus der Zeitung von Insolvenz erfahren

"Ich bin aus allen Wolken gefallen", sagte Tourismusdirektor Michael Krause, Chef des Eigenbetriebs Freudenstadt Tourismus, der das Sommernachtsfest veranstaltet. Er habe aus der Zeitung davon erfahren. Er und Oberbürgermeister Julian Osswald hätten mit dem Firmenchef Jürgen Wünsche gesprochen. "Wir planen mit ihm in gewohnter Weise im nächsten Jahr", betonte Krause. Mit Jürgen Wünsche habe man sowohl früher bei der "Nacht der Magie" als auch jüngst beim Sommernachtsfest nur gute Erfahrungen gemacht.

Über die Umstände der Insolvenz weiß Krause, dass der Agentur für Marketing und Presseservice in diesem Jahr wohl zwei große Veranstaltungen ins Wasser gefallen seien, die die Firma nicht habe ausgleichen können. Die Stadt Freudenstadt, sprich der Eigenbetrieb Freudenstadt Tourismus, habe alle erbrachten Leistungen der Firma MPS wie vereinbart bezahlt. Forderungen des Unternehmens seien keine offen.

Der Termin für das Sommernachtsfest 2020 steht. Die Pergolen auf dem oberen und die Pagodenzelte auf dem unteren Marktplatz werden wieder am 4. und 5. Juli aufgebaut. Die große Bühne soll bereits am Freitag, 3. Juli für die Auftritte der Stars des "Schwarzwald Air" dienen. Angesagt haben sich die Bands Dorfrocker, Schürzenjäger und der Ex-Klostertaler Markus Wohlfarth.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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