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Freudenstadt Suche nach Familienvater eingestellt

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Auch Spürhunde waren bei der Suche nach dem Vermissten im Einsatz - ohne Erfolg.(Symbolbild) Foto: Eich

Freudenstadt - Wo ist Alexander L.? Das Verschwinden des Familienvaters stellt die Freudenstädter Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Ein Rätsel, welches womöglich nie gelöst wird. Die Suche nach dem 59-Jährigen wurde inzwischen eingestellt.

Weitere Suchmaßnahmen seien nicht geplant, bestätigt ein Beamter der Kriminalpolizei auf Anfrage von schwarzwaelder-bote.de. Es gebe keine neuen Spuren, keinerlei Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte.

Nach dem Verschwinden des Mannes hatten Polizei, DRK und Maltheser Hilfsdienst intensive Suchmaßnahmen gestartet. Über 30 Such- und Spürhunde durchkämmten tagelang die Gegend, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Vergeblich. Zeugen wollten den Mann im Raum Loßburg gesehen haben, doch auch dort bliebt die Suche ohne Ergebnis.

Vermisster lässt Handy, Geldbeutel und Schlüssel zurück

Fest steht: Der 59-Jährige hatte am Morgen des 22. Oktober seine Wohnung in der Freudenstädter Nordstadt verlassen - in T-Shirt, Jogginghosen und Hausschuhen. Handy und Geldbeutel ließ er zurück, ebenso seine Wohnungsschlüssel. "Wir wissen, dass er die Wohnung alleine verlassen hat", sagt der Kripo-Beamte.

Doch dann verliert sich die Spur von Alexander L. Warum er an diesem Morgen das Haus verließ, wohin er wollte - diese Fragen sind auch zwei Wochen nach dem Verschwinden des Familienvaters noch völlig offen. Nichts deute darauf hin, dass der Mann untergetaucht sei, meint der Ermittler. Auch lägen keine Hinweise auf einen Suizid vor. "Es gibt keine Anhaltspunkte für irgendetwas. Auch die Familie steht vor einem Rätsel."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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