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Freudenstadt/Stuttgart Drei Fragen an: Parkour-Crack Andy Haug

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Wer sagt, dass Parkour nur etwas für den Sommer ist? Andy Haug im verschneiten Schwarzwald in Action. Foto: Haug

Freudenstadt/Stuttgart - Was macht eigentlich Andy Haug? Der gebürtige Freudenstädter hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Und ist als professioneller Parkour-Athlet und Freerunner rund um den Globus unterwegs. In seiner Zeit im thailändischen Bangkok machte er sich einen Namen als Stuntman, wirkte in verschiedenen Actionfilmen und Werbespots mit. Zwischenzeitlich lebt Haug in Stuttgart, wird weltweit für Produktionen und Shows gebucht, geht bei Wettkämpfen an den Start und ist auch im neuen Imagefilm von Freudenstadt zu sehen.

Die besten Szenen von Andy Haug im neuen Imagefilm: Herr Haug, in einem Facebook-Post haben Sie das vergangene Jahr als das erfolgreichste ihrer Karriere bezeichnet. Was hat dieses Jahr so besonders gemacht?

Seit letztem Jahr gehört meine Sportart zum Weltturnverband (FIG). Dadurch haben sich diverse Türen geöffnet. Ich bin wirklich stolz, dass ich auf diesen Wettkämpfen für Deutschland starten darf - und dass Parkour jetzt auch eine olympische Disziplin ist. Endlich nimmt man meine Sportart für voll. Da ich wirklich für meinen Sport lebe, tut es gut, zu sehen, dass sich das Ganze nun auszahlt.

Seinen Sport lebt Andy Haug rund um den Globus aus:

Was steht 2019 an?

Ich bin offizieller Botschafter der Kunstturn-Weltmeisterschaft, die im Sommer in Stuttgart stattfindet. "Turnen" ist mittlerweile so viel mehr als das klassische Turnen - diese Entwicklung mitzuerleben, ist einfach toll. Während der Turn-WM organisiere ich zusammen mit dem Schwäbischen Turnerverband einen Parkour-Weltcup auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Das ist definitiv das absolute Highlight der Saison. Und dann sind da noch die Weltcup-Wettkämpfe, bei denen ich am Start bin. Darauf freue ich mich natürlich auch.

Andy Haug im Einsatz als Botschafter der Turn-WM:

Mittlerweile leben Sie in Stuttgart. Was vermissen Sie am Schwarzwald am meisten?

Neben Freunden und Familie fehlen mir am meisten der gute alte Kienberg und die Schwarzwaldhochstraße. Beides Orte, an denen ich mich gerne aufhalte - und natürlich trainiere.

Ein Stadtspaziergang durch Freudenstadt sieht beim Parkour-Profi dann so aus:

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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