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Freudenstadt Sommernachtsfest: Zehn Bands bei Sing-your–Song-Contest

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Beim diesjährigen Stadtfest wird es auch einen "Sing-your-Song-Contest" geben. (Archivbild) Foto: Fritsch

Freudenstadt - Beim "Sing-your-Song-Contest" auf dem Sommernachtsfest am Wochendende in Freudenstadt können Bands und Musikgruppen am Sonntag, 7. Juli, zeigen, was in ihnen steckt und ihr Talent auf der großen Bühne des Stadtfests präsentieren. Siegfried Kögel, der Leiter des Kinder und Jugendzentrums (KiJuz), sprach mit unserer Zeitung über den Ablauf und die Teilnehmer des Wettbewerbs.

Wie viele haben eine MP3-Aufnahme als Bewerbung geschickt? Und wie viele sind letztlich am Sonntag mit dabei?

Es sind insgesamt 18 Bewerbungen bei uns bis zum Ablaufdatum eingegangen. Darunter waren Bewerber aus der Region, aber vereinzelt auch von weiter weg, zum Beispiel aus der Schweiz. Am Sonntag beim "Sing-your-Song-Contest" werden zehn Bands oder Sänger performen.

Wer durfte entscheiden, wer im Finale auf der Bühne steht?

Nach Bewerbungsschluss hat ein kleines Gremium mit drei Leuten die zehn Finalisten ausgesucht. Das Gremium bestand aus dem Leiter der Kepler-Big-Band, einem Musiker von der Band Crekko und mir.

Gibt es unter den zehn Finalisten mehr Frauen oder mehr Männer?

Das ist schwer zu sagen, da es nicht zehn einzelne Sänger sind. Auf dem "Sing-your-Song-Contest" wird ein breites Spektrum an Musikern auftreten. Darunter sind zum Beispiel eine Punk-Rock-Band, ein Rapper, sowie jemand, der Schlager singt, aber auch Chöre und Gemeindebands. Das wollte ich auch damit erreichen.

Wird der "Sing-your-Song-Contest" am Sonntag der Höhepunkt des Stadtfests werden?

Das würde ich so nicht sagen. Man kann die Show nicht mit dem Vortag vergleichen. Das Finale des Singwettbewerbs passt sehr gut zum Familientag, da verschiedene Sänger und Bands um den Sieg kämpfen und Kinder sowie Eltern unterschiedliche Geschmäcker haben. Der Wettbewerb bietet somit bewusst einen anderen Zuschnitt an musikalischem Angebot, bei dem für jeden etwas dabei sein könnte. Zudem passt der Contest sehr gut ins Programm, da unmittelbar vorher das Jugendehrenamt geehrt wird.

Wie kommt das Ergebnis zustande? Entscheidet wieder das Gremium?

Nein, das Gremium wird den Sieger nicht festlegen. Es gibt eine Publikumsabstimmung. Der Wettbewerb beginnt um 14 Uhr und dauert ungefähr zweieinhalb Stunden. Am Anfang wird es mit jedem Wettbewerber ein Interview geben. Dann stellt jeder sein Lied vor, und anschließend werden nochmals alle Teilnehmer kurz vorgestellt, bevor es zur Abstimmung kommt. Die Zuschauer können dann eine SMS an uns schicken, mit der Ziffer der jeweiligen Präferenz. Es wird also keine zusätzliche Jury geben, da es für sie eine schwierige Aufgabe wäre, den unterschiedlichen Musikrichtungen in Kombination mit den Zuschaueranforderungen gerecht zu werden.

Was erwartet den Gewinner?

Der Erstplatzierte erhält 300 Euro, der Zweiplatzierte 200 Euro, und der Drittplatzierte bekommt von uns 100 Euro. Zudem werden von allen Teilnehmern Videos erstellt. Die Gewinner stehen dabei natürlich im Mittelpunkt. Diese werden dann auf unseren Social-Media-Kanälen gezeigt.

Ob jung oder alt, ob Rocker oder Popper spielt bei der Teilnahme ja keine Rolle. Beschränkt sich die Teilnahme dann nur auf die Region Freudenstadt?

Ja, das stimmt. Die einzige Vorgabe ist, dass der präsentierte Song eine gesungene Textzeile mit Bezug zum Kreis Freudenstadt enthält. Der Teilnehmer mit dem längsten Anreiseweg, der am Sonntag bei uns auf der Bühne stehen wird, ist ein junger Mann, der extra aus der Schweiz zu uns kommt. Natürlich gibt es auch Wettbewerber aus der Region, zum Beispiel aus Baiersbronn, Alpirsbach, Freudenstadt und der gesamten Umgebung.

Wird es bei einem "Sing-your-Song-Contest" bleiben, oder können Sie sich vorstellen, dass auch in den kommenden Jahren wieder einer stattfinden wird?

Diese Entscheidung liegt nicht in meiner Hand. Darüber muss die Stadt abstimmen und entscheiden. Ich kann es mir gut vorstellen, dass der "Sing-your-Song-Contest" auch in Zukunft zum Stadtfest gehören wird. Allerdings müsste man das Programm dann meiner Meinung nach längerfristiger planen, um einzelne Sachen besser organisieren zu können. 

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