Rock- und Oldie-Nacht für guten Zweck im voll besetzten Kurhaus / Titanic-Houseband und Blue Stuff in Hochform

Von Lothar Schwark

 

Freudenstadt. Einmal im Jahr bebt in Freudenstadt der große Saal im Kurhaus. Wenn Hits von Rock-Urgesteinen der 1960er- bis 1980er-Jahre bei der Rock-Oldie-Night erklingen, dann ist Abtanzen angesagt.Nun schon beim 13. Benefizkonzert spielte die Band Blue Stuff, diesmal zusammen mit der Titanic-Houseband, um mit dem Erlös das Musikprojekt "Rhythmik und Bewegung für Schüler" der Hartranft- Grundschule in Freudenstadt zu unterstützen. Zum Erlös trug auch eine Tombola bei.

Rektor Michael Schwarze von der Hartranft- Grundschule war vom Besucheransturm begeistert. Er dankte den Bands für ihren vorbildlichen Einsatz, um dieses wichtige Musikprojekt zu unterstützen. Im voll besetzten Kurhaussaal erklangen Rocksongs einer Musikepoche, die die Herzen vieler Musik-Veteranen, aber auch der jüngeren Generation höher schlagen ließ. Dazu wurde eifrig getanzt.

Den Anfang machte die Titanic-Houseband aus dem Ortenaukreis mit Hits der legendären Beatles, aber auch Titeln von Slade oder den Doobie Brothers. Zum guten Sound trugen Roland Baumann (Gesang, Gitarre), Nico Müller (Piano, Keyboards, Gesang), Holger Bohnet (Schlagzeug, Percussion) und Peppi Pitta (Bassgitarre, Gesang) bei. Großer Beifall belegte, dass die Musik bei den Fans ankam. Bis weit in die Nacht hinein verzauberte danach Blue Stuff aus Freudenstadt die Besucher mit rockigen Tönen und mancher mitreißenden Ballade.

Wenn Stücke von Deep Purple, den Rolling Stones, Queen oder Status Quo zelebriert wurden, danke es das Publikum mit Jubelstürmen. Blue Stuff sind Steffen Zeile (Gesang), Monika Mutz (Gesang), Eva Schoch (Saxophon, Gesang), Reinhard Heller (Bassgitarre, Gesang), Thomas Müller (Piano, Keyboard), Armin Weigold (Schlagzeug), Walter Däumler (Gitarre) und Matthias Wolf (Gitarre, Gesang, Bluesharp). Von der großen Besucherresonanz waren auch die Musiker begeistert. "So macht es Spaß, für eine gute Sache Instrumente und Stimmen zum Glühen zu bringen", meinte einer der Bandmitglieder.