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Freudenstadt Schlaufen kleben an Fahrradreifen

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Bedruckte Schlaufen wurden vom Weißen Ring an etlichen Fahrradreifen in Freudenstadt befestigt. Foto: Weißer Ring Foto: Schwarzwälder Bote

Freudenstadt. Am Tag des Fahrrads machten Mitarbeiter des Weißen Rings auf dem Freudenstädter Marktplatz auf Gefahren und Hilfsangebote des Vereins zur Hilfe von Kriminalitätsopfern aufmerksam.

Insgesamt 1800 Radler hatten sich gewundert: Pünktlich zum Tag des Fahrrads war ihr Reifen mit einer Schlaufe versehen worden. "Ausgebremst? Nicht mit uns! Ob Fahrraddiebstahl oder andere Straftaten – Wir helfen den Opfern www.weisser-ring.de" stand auf den klebenden Schlaufen, die aus Papier und damit leicht zu entfernen waren.

Die Opferhilfe-Organisation wollte damit auf die Gefahren durch Straftaten, aber auch auf die vielfältigen Hilfen durch den Weißen Ring aufmerksam machen. Aktiv waren dabei vor allem junge Mitarbeiter verschiedener Außenstellen des Vereins, so auch aus Freudenstadt.

In Freudenstadt waren die Akteure auf dem Marktplatz und am Stadtbahnhof unterwegs. Die Radbesitzer bemerkten die "Kralle", wenn sie wegfahren wollten, und sollten zum Nachdenken angeregt werden. Angesprochen waren dabei auch junge Menschen. Sie werden nicht nur besonders häufig Opfer von Fahrraddiebstählen und Raubdelikten, sondern auch von Internetkriminalität.

Nach Einschätzung des Bundesvorsitzenden des Weißen Rings, Jörg Ziercke, sind insbesondere Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren von Mobbing in sozialen Netzwerken betroffen. Cybermobbing ist deshalb ein Schwerpunkt der Präventionsarbeit des Weißen Rings. Als Cybermobbing bezeichnet man das wiederholte, absichtliche und meist öffentliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen einer Person – über das Internet, soziale Medien und das Handy. Es spielt sich überwiegend unter Gleichaltrigen ab.

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