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Freudenstadt Peffer macht weiter

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Die Spitze der Metall-Innung (von links): Renate Singer, Hans Mayer, Uwe Haug, Ulrich Kaupp, Maren Kaupp, Hans-Peter Heizmann, Georg Steinberger, Volker Gutekunst, Obermeister Raimund Pfeffer, Jörg Stein, Kreishandwerksmeister Wälde und Geschäftsführer Dreger. Foto: Kreishandwerkerschaft Foto: Schwarzwälder Bote

Kreis Freudenstadt. Raimund Pfeffer aus Eutingen bleibt Obermeister der Innung des Metallhandwerks im Kreis Freudenstadt.

In der Hauptversammlung gab es turnusgemäß nach drei Jahren Wahlen. Unter der Leitung von Kreishandwerks- meister Alexander Wälde und Geschäftsführer Siegfried Dreger wurde Pfeffer als Obermeister einstimmig im Amt bestätigt. Karl-Eugen Schuler aus Alpirsbach stellte sich nicht mehr zur Wahl. Er war 20 Jahre lang im Vorstand als Lehrlingswart tätig. Pfeffer bedankte sich für die Mitarbeit und überreichte ihm zum Ausstand ein Geschenk. Neu im Vorstand ist Maren Kaupp aus Peterzell. Darüber freute sich Pfeffer, da damit auch die Frauenquote, neben Renate Singer, erhöht wurde.

Die Innung hat 43 Mitgliedsbetriebe. Im vorigen Jahr legen acht Feinwerkmechaniker, zwei Mechatroniker und ein Metallbauer die Gesellenprüfung ab. Die Innung will die Ausbildungsquote erhöhen und mehr auf die gute Ausbildung im Handwerk aufmerksam machen. Die Betriebe seien modern, vielseitig und böten sichere Arbeitsplätze. Eine duale Ausbildung im Handwerk sei eine optimale Grundlage für das ganze Leben.

Kreishandwerksmeister Wälde stellte das Dienstleistungszentrum Haus des Handwerks in Freudenstadt vor. Die Übernahme der Geschäftsführung der Landesinnung für das Bestattergewerbe Baden-Württemberg freut ihn. Das Team im Haus des Handwerks ist optimal darauf vorbereitet. Geschäftsführer Dreger erläuterte die Jahresabrechnung 2017 und den Haushaltsplan 2018. Der Regionalgeschäftsführer der IKK-Classic, Herbert Raach, berichtete, dass ab Mai eine Beitragssenkung erfolgen wird. Richard Schweizer, Jurist bei der Handwerkskammer Reutlingen, referierte zu dem wichtigen Thema EU-Datenschutzgrundverordnung, die ab dem 25. Mai gilt. Ein wichtiges Thema, das aber für die Betriebe auch deutlich mehr Bürokratie bedeute.

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