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Freudenstadt Mit dezimiertem Kader zum Auswärtsmatch

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(kh). In der A-Liga 1 West müssen die Damen des ASV Horb wieder einmal auf einige Stammspielerinnen verzichten und werden es deshalb mehr als schwer haben, beim TSV Schönaich zu bestehen.

Immer wieder verhindern berufliche Gründe in dieser Saison, dass die Damenmannschaft des ASV Horb mit komplettem Kader einen Spieltag bestreiten kann. So auch am kommenden Sonntag, wenn das von Katharina Heinrich gecoachte Team in Schönaich antreten muss. Damit beim Coaching noch taktische Alternativen gegeben sind, werden wieder einige Nachwuchstalente aus der U 20-Jugend in den Kader berufen.

Da das Team also oft mit wechselnder Besetzung spielen muss, leidet natürlich die so wichtige Homogenität innerhalb der Mannschaft. Es wird deshalb eminent wichtig sein, dass es der Horber Sechs so schnell als möglich gelingt, eine möglichst hohe Feinabstimmung im Aufbau des Spiels zu erreichen. Nur so wird es dem ASV gelingen können, den Gegner unter Druck zu setzen, um Punktgewinne vorzubereiten.

Das Team des TSV Schönaich wird sich aber zu wehren wissen, zumal diese Mannschaft im gesicherten Mittelfeld platziert ist und daher völlig unbeschwert aufspielen kann. Es wäre schon eine totale Überraschung, wenn die gegen den Abstieg kämpfenden Damen des ASV einen Satz für sich verbuchen könnten. An den Gewinn eines Punktes oder sogar an einen Matcherfolg glauben nur die kühnsten Optimistinnen, doch von denen gibt es immer noch genügend im Lager der Horber Volleyballerinnen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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