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Freudenstadt Kongresshotel: Bürgeraktion steht in Diskussion

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Stein des Anstoßes: Dort, wo jetzt noch das ehemalige Hotel Sonne steht, ist ein Kongresshotel geplant. Foto: Schwenk

Freudenstadt - "Mit Verwunderung" nimmt der Vorstand der Bürgeraktion Freudenstadt in einer Stellungnahme die "Anwürfe der Stadtverwaltung und der beiden Bürgermeister" zum Thema Kongresshotel zur Kenntnis.

Insbesondere sei der Vorstand äußerst befremdet über die Anschuldigung, die Bürgeraktion betätige sich als politischer Trittbrettfahrer, der aus seinen Aktionen politisches Kapital schlage, teilen die Unterzeichnerinnen Michaela Matt, Ruth Maurer und Gesine Lörcher mit.

Dazu erklärt der Vorstand: "Die Bürgeraktion hat es nicht nötig, politisches Kapital aus irgendetwas zu schlagen. Die Bürgeraktion befasst sich seit jeher mit der Entwicklung der Stadt Freudenstadt. Dies begann mit der Rettung des Büttnerhauses, das heute eine Perle im Bereich A der Gestaltungssatzung darstellt, führt über Hartranft-Allee, Rappen und viele andere Stationen bis zum aktuellen Hotel-Projekt am Kurhaus." Dies zeige, so der BA-Vorstand, dass sich die Bürgeraktion seit jeher für Belange der Stadt engagiere und weiterhin engagieren werde.

Über das sprechen, was einen bewegt

Der Bürgeraktion vorzuwerfen, sie mache sich die Interessen der Anlieger der Tannenstraße zu eigen, verdrehe die Tatsachen, heißt es weiter. Bürger der Tannenstraße seien der Einladung der Bürgeraktion zu ihrer öffentlichen Monatssitzung gefolgt und hätten die Möglichkeit wahrgenommen, über alles zu sprechen, was sie bewegt. Anstatt die Bürgeraktion für dieses Vorgehen zu tadeln, hätte auch die Möglichkeit bestanden, über die Presseberichterstattung die Ängste, Vorurteile, Bedenken und Einwände der Bürger kennenzulernen und zur Kenntnis zu nehmen und gegebenenfalls solches für eine künftige Planung zu beachten.

"Man kann der Bürgeraktion vieles nachsagen, zum Beispiel, dass sie gelegentlich zu weit vorprescht", so der BA-Vorstand. "Dass sie aber auf ein Trittbrett aufspringt und sich auf Kosten anderer mitnehmen lässt, grenzt an Verleumdung."

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