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Freudenstadt Kein Signal der Nächstenliebe

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Kreis Freudenstadt. Mit Bedauern hat das katholische Dekanat Freudenstadt den Beschluss des Kreistags zur Kenntnis genommen, der am Montag mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit den Beitritt zur Initiative Sichere Häfen abgelehnt hatte.

"Wir hätten uns eine positive Entscheidung gewünscht", so das Dekanat in einer Stellungnahme. "Sie wäre ein Symbol gewesen. Ein starkes Symbol für gelebte christliche Nächstenliebe und dem Parteiergreifen für Menschen in Not." Das Dekanat sieht laut seiner Mitteilung in der Initiative Sichere Häfen "ein deutliches Signal der Menschlichkeit und Nächstenliebe".

"Mit großer Sorge und Betroffenheit nehmen wir die Situation der Flüchtlinge in den griechischen Flüchtlingslagern zur Kenntnis und rufen alle Verantwortlichen in Politik, Kirche und Gesellschaft auf, hier Verantwortung zu übernehmen und diesen Menschen in ihrer Not beizustehen", so das Dekanat. "Wir sprechen uns insbesondere für die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus, um diesen ein Aufwachsen in einer sicheren Umgebung, wie es für Kinder in Deutschland selbstverständlich ist, zu ermöglichen", heißt es weiter in der Mitteilung.

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