Fröhlich postete Daniela Katzenberger gestern auf ihrer Facebook-Seite ein Bild von sich und Lucas Cordalis. Foto: Screen: Facebook

TV-Sternchen hat Koffer fürs Krankenhaus schon gepackt. Papa Lucas will sich nicht vor dem Windelwechseln drücken.

Freudenstadt - Der Umzug hat noch kurz vorher geklappt. Doch derzeit ist die "Katze" nicht in ihrem frisch bezogenen Haus im Freudenstädter Stadtteil Kniebis, sondern bei "Mama Katze". Übermorgen steht die Geburt des Töchterchens von Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis an. Das Kind wird nicht im Freudenstädter Krankenhaus zur Welt kommen, sondern im rheinland-pfälzischen Worms, ganz in der Nähe von Katzenbergers Heimatstadt. Die TV-Blondine ist auch gerade bei ihrer Mutter in Ludwigshafen.

"Aber bald geht es ins Krankenhaus", erklärt das Management unserer Zeitung. Katzenberger und Cordalis haben sich für das Krankenhaus in Worms entschieden, da dann die Familie näher dran sei. Der Vorbereitungskurs sei eigentlich in Freudenstadt geplant gewesen, doch aufgrund der Urlaubszeiten der Krankenschwestern dort nicht zustande gekommen.

Der werdenden Mama geht es gut. Fröhlich postete sie gestern Nachmittag auf ihrer Facebook-Seite ein Bild von sich und Lucas Cordalis: "Nur noch 3 Tage... Wir können es kaum erwarten." Dass die Geburt so genau terminiert werden kann, liegt daran, dass sich Katzenberger für einen Kaiserschnitt entschieden hat.

Folgt sie dem typischen Trend der Promis? Nein, es habe medizinische Gründe. "Wir haben natürlich sehr viel darüber nachgedacht, wie unser Kleines zur Welt kommen soll. Wir haben uns für einen Kaiserschnitt entschieden, weil es für das Baby das kleinstmögliche Risiko darstellt. Da es auch innerhalb meiner Familie viele Komplikationen bei einer normalen Geburt gab, ist uns die Entscheidung letztendlich leicht gefallen, zumal ich Herzrhythmusstörungen habe und nichts riskieren will."

Da es trotzdem jederzeit losgehen kann, ist der Baby-Koffer natürlich schon gepackt. Auch den Umzug auf den Kniebis, wo Cordalis einst aufgewachsen ist, hat das Paar noch vor der Geburt hinbekommen. "Wir sind gerade noch umgezogen – mit drei Lkw voller Schuhe und Klamotten!", verriet Lucas Cordalis im Interview mit der "Bild".
"Ich habe Daniela bei jedem Heulkrampf ein Bananensplit geholt, dann war’s wieder gut"

Einen Promi-Bonus hatte Katzenberger bei ihrer Schwangerschaft nicht: Sie musste mit bekannten "Nebenwirkungen" leben. "Die ersten sieben Wochen waren traumhaft. Ich habe nicht zugenommen, keine besonderen Gelüste, keine Übelkeit. Und dann kam es knüppeldick! Ekel vor Fleisch, Parfum, chinesischem Essen, Pommes, Pizza und Bananen. Die Hormone hatte ich bis zum siebten Monat gut unter Kontrolle, dann habe ich nur noch Rotz und Wasser geheult, wegen allem." Die Rettung: Speiseeis. "Ich habe Daniela bei jedem Heulkrampf ein Bananensplit geholt, dann war’s wieder gut. Ich musste mehr als einmal nachts los und ihr ein Schokoeis von der Tankstelle besorgen", erzählt Bald-Papa Lucas.

Doch wann darf sich die neue Heimat-Gemeinde über das Katzenberger-Baby freuen? Nach dem Krankenhaus-Aufenthalt gehe es erst einmal wieder zur Mutter von Daniela Katzenberger, so das Management. Doch der neue kleine Einwohner von Freudenstadt soll zeitnah ins neue Domizil einziehen.

Den Schritt, in den Schwarzwald zu ziehen, bereut das Paar nicht. "Da ich eine alteingesessene, geborene Pfälzerin und gerne der Heimat nah bin, habe ich mich zwar entschieden, in den Schwarzwald zu ziehen, dadurch habe ich aber die Möglichkeit, jederzeit nach Ludwigshafen fahren zu können. Aber wir werden auch oft nach Mallorca fahren", so Katzenberger. Der Schwarzwald sei "unheimlich romantisch, schön, friedlich und sauber". Das sei perfekt, um die "Baby-Katze" großzuziehen. "Lucas und mir war es wichtig, dass die Luft super ist. Ich bin selbst im Industriegebiet geboren, direkt neben der BASF. Geschadet hat es mir nie, trotzdem will man ja nichts riskieren."

Apropos gute Luft: Wer wird im Hause Katzenberger/Cordalis die Windeln wechseln? Katzenberger antwortet: "Bis jetzt haben wir uns vorgenommen, alles gemeinsam zu machen. Papa Lucas habe ich einen Babytrage-Rucksack geschenkt, damit er die Kleine rumschleppen kann – so wie ich die letzten Monate."

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