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Freudenstadt Gartenschau: Preisgericht für Ideenwettbewerb steht fest

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Einstimmig gewählt: Eberhard Haug (links) und Wolfgang Tzschupke. Foto: Archiv Foto: Schwarzwälder Bote

Freudenstadt. Das Preisgericht für den Ideenwettbewerb zur Erstellung des Masterplans für die Gartenschau im Jahr 2025 steht. Es besteht aus sechs Fachpreisrichtern, zwei stellvertretenden Fachpreisrichtern, fünf Sachpreisrichtern, zwei Stellvertretern sowie neun nicht stimmberechtigten Beratern und zwei Personen für die Vorprüfung.

Oberbürgermeister Julian Osswald erläuterte im Gemeinderat, dass etwa fünf Jahre vor der Gartenschau, also im Jahr 2020, mit den Bauarbeiten im Forbachtal begonnen werde. Deshalb sei es notwendig, jetzt mit dem Ideenwettbewerb zu beginnen, der am 1. März ausgelobt werde. 15 Planungsbüros sollen sich daran beteiligen. Das beschließende Gremium "Gartenschau Freudenstadt-Baiersbronn 2025" habe in einer Sitzung der Zusammensetzung des Preisgerichts bereits zugestimmt. Bei den Sachpreisrichtern ist ein Mitglied und ein Stellvertreter des Gemeinderats Freudenstadt dabei. Sie wurden in der jüngsten Sitzung des Gremiums benannt.

Einstimmig fiel das Votum für Stadtrat Wolfgang Tzschupke (Freie Wähler) als Mitglied der Sachpreisrichter aus. Zu seinem Stellvertreter wurde Eberhard Haug (SPD) ebenfalls einstimmig gewählt. Sie waren im Vorfeld in einem überfraktionellen Antrag vorgeschlagen worden. Stadtrat Michael Kaltenbach ist als Vertreter von Christophstal als nicht stimmberechtigter Berater mit dabei.

Stadträtin Carola Broermann (CDU) hielt auch Stadtrat Günter Braun (SPD) wegen seinen sportlichen Verbindungen und den guten Kontakten nach Baiersbronn als Sachpreisrichter geeignet, wusste aber nicht, ob er zustimmen würde. Da Günter Braun in der Sitzung nicht anwesend war, merkte Osswald an, dass eine Wahl ohne die vorherige Zustimmung des Kandidaten nicht möglich sei.

Am Montag, 19. Februar, gibt es ab 19 Uhr im Stadthaus in Freudenstadt eine Bürgerinformation zum Stand der Gartenschau. Die Bewerbungsphase für die Planungsbüros läuft von März bis Juli. Am 3. August tagt das Preisgericht und anschließend sollen die Wettbewerbsbeiträge für die Gartenschau öffentlich ausgestellt werden.

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