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Freudenstadt Frischer Wind weht im Vorstand

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Der neue Vorstand der Narrenzunft Wittlensweiler (von links): Marco Werk, Stephanie Straub, Björn Mühlich, Ann-Kathrin Gärtner und Janik Schneider.Foto: Narrenzunft Foto: Schwarzwälder Bote

Vier neue Vorstandsmitglieder wurden bei der Hauptversammlung der Narrenzunft Wittlensweiler im Sportheim gewählt. Kopf der Forchenkopf-Hexen bleibt weiterhin Björn Mühlich.

Freudenstadt-Wittlensweiler. Nach viereinhalb Jahren im Amt hatten sich Schriftführerin Marga Naumann und Kassiererin Michaela Barth aufgrund privater Veränderungen entschieden, als Vorstandsmitglieder zurück­zutreten. Nach reiflicher Überlegung und in der Überzeugung, dass "frischer Wind" dem Verein gut tun würde, traten auch der stellvertretende Vorsitzende Thomas Naumann und Beisitzer Holger Keinath nicht mehr zur Wahl an.

Einstimmig wählte die Mitgliederversammlung Mühlichs Wunschkandidaten und bestätigte auch diesen in seinem Amt. Stephanie Straub wurde stellvertretende Vorsitzende, Ann-Kathrin Gärtner Schriftführerin, Janik Schneider Kassierer und Marco Werk Beisitzer. Es gab keine Gegenkandidaten. Die Schriftführerin Marga Naumann legte einen Bericht über die Ereignisse und Veranstaltungen des vergangenen Jahres ab. Michaela Barth verlas den Kassenbericht für 2019. Nach positiver Empfehlung von Kassenprüferin Tanja Schoch wurde der Bericht der Kassiererin Michaela Barth in der Mitgliederversammlung bestätigt.

Erst im Herbst wird über die Kampagne 2021 entschieden

Oliver Rath als Vertreter des Ortschaftsrats lobte den jungen Verein für sein Engagement im Dorf, bevor er die Entlastung des Vorstands herbeiführte.

Mühlich teilte nach den Wahlen mit, dass es in naher Zukunft eine Aktualisierung der Schlamperkasse und der Zunftordnung geben werde. Zudem werde künftig Jessica Haug für das Leihhäs sowie die Häs-Orga zuständig sein. Die Neubestellung von Kleidung regeln Tim Gutekunst und Nadine Hieke.

Mitte oder Ende September werde man wissen, ob die Kampagne im nächsten Jahr angesichts der Corona-Pandemie stattfinden könne, sagte Mühlich.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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