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Freudenstadt Besseres Navi hilft bei der Knieoperation

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Chefarzt Benjamin König und Oberarzt Peter Doszkocs demonstrieren das neuste Orthopilot-Navigationssystem für Knie-Endoprothesen am Klinikum Freudenstadt. Foto: KLF

Freudenstadt - Ein noch besseres und innovativeres Navigationssystem bei der Implantation von Prothesen kann die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie im Klinikum Freudenstadt ab Mittwoch einsetzen.

Das neue Ortho-Pilot-Navigationssystem einer Firma aus Tuttlingen hilft bei der hochpräzisen Implantation von Knie-Endoprothesen und sorgt für eine anatomiegerechte balancierte Implantatausrichtung, heißt es in einer Pressemitteilung des Krankenhauses.

Damit könne das Team um Benjamin König, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie, die frühzeitige, gute Gelenkfunktion sowie langjährige Beschwerdefreiheit der Patienten noch besser unterstützen. Das neue System sei eines der weltweit am häufigsten verwendeten Navigationssysteme in der Orthopädie und sei mit umfassenden Mess- und Planungsoptionen ausgestattet. Das System gelte als ausgesprochen sicher in der Handhabung.

Ohne belastende Aufnahmen und gut integrierbar

Ein wesentliches Kriterium bei der Entwicklung des Ortho-Pilot sei eine patientenschonende Navigation gewesen, weshalb von Beginn an an einer Methode ohne belastende CT- oder MRT-Aufnahmen gearbeitet worden sei, so das Krankenhaus weiter. Gleichzeitig seien die hohe Zuverlässigkeit des Systems sowie die gute Integration in den operativen Ablauf zentrale Themen, die auch das Team der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie des Freudenstädter Klinikums überzeugten.

"Wir freuen uns, dass wir unsere Patienten in Zukunft noch schonender und patientenspezifischer behandeln können, denn schließlich möchten wir, dass unsere Patienten so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommen - und das im wahrsten Sinne des Wortes möglichst noch am OP-Tag", wird Benjamin König in der Pressemitteilung zitiert.

Dafür sei auch das Schmerzmanagement um die Prothesen-OP mit den Kollegen der Anästhesie grundlegend überarbeitet worden, heißt es weiter.

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