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Freudenstadt Bahn in frischem Rot

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Die Sanierungsarbeiten an den Leichathletikanlagen im Hermann-Saam-Stadion befinden sich in der Endphase. Wenn alles gut geht, könnte Anfang Juli das Training starten. Foto: Breitenreuter Foto: Schwarzwälder Bote

Freudenstadt. Lange mussten die Leichtathleten auf eine neue Tartanbahn im Hermann-Saam-Stadion warten. Inzwischen ist der Großteil der Arbeiten erledigt, und wenn coronabedingt nichts dazwischen kommt, kann im Juli wieder trainiert werden.

Der Zustand der Leichtathletikanlagen, zu der eine Stadionbahn für sechs Läufer sowie ein Weitsprunganlauf gehören, sei über viele Jahre kritisiert worden. "Berechtigterweise", wie Rudolf Müller, Leiter des Amts für Stadtentwicklung, auf Nachfrage unserer Zeitung erklärt. Die Tartanbahnen seien dringend sanierungsbedürftig gewesen und immer wieder geflickt worden.

"Es ging so nicht mehr länger", beschreibt Müller den desolaten Zustand. Im vergangenen Jahr wurde die Maßnahme ausgeschrieben. Dass die Stadt Freudenstadt eine Sportförderung über 192 000 Euro erhalten habe, bei voraussichtlichen Kosten von 539 800 Euro, bezeichnet Müller als "reinen Glücksfall". Er sei froh, dass der Gemeinderat die restlichen Mittel bereitgestellt habe.

Zunächst wurde vom beauftragten Bauunternehmen der alte ausgebleichte und stark verschmutzte Belag abgefräst. Danach wurde eine 28 Millimeter dicke Tragschicht – ein gebundenes schwarzes Gummigranulat mit Federeffekt – eingebracht. Dann wurde eine zwei Millimeter dicke rote Granulatschicht aufgespritzt. Beide Schichten sind wasserdurchlässig.

"Das Wetter dafür ist ideal", freut sich Müller. Ende Juni werde alles so weit ausgehärtet sein, dass die Linien aufgetragen werden können. Wenn es die Auflagen zulassen, werde die Stadt die Leichtathletikanlagen Anfang Juli freigeben. Dann können Schulen und die Leichtathletikabteilung des TSV wieder trainieren. Wann die offizielle Einweihung sein wird, steht noch nicht fest.

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