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Freudenstadt Aus Stadtfest wird Sommernachtsfest

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Das Stadtfest soll in diesem Jahr eine ganz neue Optik haben. Foto: Fritsch

Freudenstadt - Acht Gastronomiebetriebe und sechs Vereine sind beim Stadtfest am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Juli, dabei. Unter anderem tritt das ehemalige Pur-Mitglied Roland Bless auf.

Das Fest geht mit dem neuen Namen "Sommernachtsfest" und einem neuen Konzept an den Start, hieß es bei einer Pressekonferenz am Donnerstag im Rathaus. In den vergangenen Jahren habe sich das Stadtfest negativ entwickelt, sagte Oberbürgermeister Julian Osswald.

Nun gebe es aber eine neue Optik und eine neue Konzeption. Er hoffe auf um die 10.000 Besucher am Samstag, sagte er. Voraussetzung sei, dass das Wetter mitspielt.

Zwei Bühnen wird es geben, sagte Siegfried Kögel, der Leiter des Kinder- und Jugendreferats. Er zeichnet für das Musikprogramm und den Kontakt mit den Bands verantwortlich. Neben Roland Bless und seiner Band sind unter anderem die Frank-Wesemann-Band, eine Queen-Revivalband und "Crekko" zu hören.

Auf der Bühne auf dem oberen Marktplatz wird deutschsprachige Musik zu hören sein. Dort können sich die Besucher unter Pergolen vor Sonne oder gegebenenfalls auch Regen schützen. Auf der Bühne auf dem unteren Marktplatz wird das Programm international. Dort wird auch ein großes Festzelt errichtet.

Sing-Wettbewerb

Mehrere Vereine, darunter der CVJM und die Ranger, haben sich zusammengetan und bieten eine Kinderprogramm und Kinderbetreuung an. Außerdem werden wieder Teilnehmer von "Jugendehrenamt wird anerkannt" geehrt.

Ein Höhepunkt am Sonntag soll ein Wettbewerb mit dem Titel "Sing Your FDS-Song" auf der unteren Bühne werden. Dabei sollten die Texte einen Bezug zu Freudenstadt oder der Region haben, sagte Kögel. Derweil gestalten Musikvereine aus der Region das Programm auf dem oberen Marktplatz. Auch eine Tanz- und Trachtengruppe aus Brasilien hat sich angekündigt. Der Sonntag solle ein Familientag werden – ohne Eintritt. Los geht es mit einem Gottesdienst um 10 Uhr.

Unterstützung für das "Sommernachtsfest" hat sich die Stadt von der MPS – Gesellschaft für Marketing und Presseservice aus Leinfelden-Echterdingen geholt. Es sei auch darum gegangen, ein abgestimmtes Speiseangebot auf die Beine zu stellen, so Osswald. Man wolle weg von der "Roten" und Pommes. Neu ist in diesem Jahr eine Lichtshow. Das klassische Feuerwerk am Samstagabend wird es weiterhin geben. Ein Neustart sei angesichts der negativen Entwicklung des Stadtfests in der Vergangenheit notwendig gewesen, sagte Tourismusdirektor Michael Krause. Immer weniger Vereine hätten sich daran beteiligt. ■Der Eintritt am Samstag kostet sieben Euro, Kinder zwischen sechs und 13 Jahren zahlen drei Euro.

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