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Freudenstadt Aufwand zu groß

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Von Hartmut Breitenreuter

Freudenstadt. Eine grüne Hausnummer für Hausbesitzer, die ihr Gebäude beispielhaft und vorbildlich energetisch saniert haben, wird es in Freudenstadt wohl doch nicht geben. Vor etwa einem Jahr hatten die Arbeitsgemeinschaft Klimaschutz und der Ausschuss für Infrastruktur und Umwelt in Erwägung gezogen, grüne Hausnummern zu vergeben, um dem Umweltpreis der Stadt ein Thema zu geben, anstatt ihn wie bisher allumfassend auszuloben.

Wie Christoph Gerber, Leiter des Baurechts- und Ordnungsamts der Stadt, in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Umwelt betonte, erscheine der bürokratische Aufwand für die grüne Hausnummer zu groß.

Die Verwaltung habe sich mit der Energieagentur in Horb besprochen, an der die Stadt beteiligt ist. Vorstellbar, so Gerber weiter, sei, dass sich Freudenstadt an die Aktion "Energiesparer des Monats" anhängt und ein Preisgeld auslobt. Dann müsste allerdings die Energieagentur die Auslobung des "Energiesparers des Monats" in Freudenstadt gegenüber anderen Gemeinden differenzieren. Deshalb wolle die Energieagentur in ihrer nächsten Gesellschafterversammlung die Möglichkeit eines Preisgelds für alle "Energiesparer des Monats" diskutieren. Dieses Ergebnis solle abgewartet werden.

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