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Freudenstadt Angehende Kaufleute geben Einblick in ihre Ausbildung

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Angehende Industriekaufleute hielten Referate zu ihren Tätigkeiten vor Schülern der Eduard-Spranger-Schule. Foto: Oest Foto: Schwarzwälder Bote

Freudenstadt. Auszubildende der Oest-Gruppe aus dem zweiten Lehrjahr empfingen ihre Mitschüler innerhalb des AlbA-Projekttags. AlbA steht für "Auszubildende lernen bei Auszubildenden" und ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Eduard-Spranger-Schule in Freudenstadt und regional ansässigen Betrieben. Dabei präsentieren Auszubildende im zweiten Lehrjahr Mitschülern ihr Unternehmen und halten Vorträge zu verschiedenen Themen aus ihrer Ausbildungspraxis.

Das AlbA-Projekt biete den Berufsschülern dadurch nicht nur die Möglichkeit, einen Blick in die Unternehmen und deren Prozesse zu werfen. Die Auszubildenden lernten auch, einen solchen Projekttag selbstständig zu organisieren, Themen methodisch zu erarbeiten und zu präsentieren, berichtet die Oest-Gruppe.

Der AlbA-Projekttag wurde für zwei Parallelklassen angeboten und von insgesamt drei Oest-Auszubildenden gestaltet. Nach der Begrüßung durch Ausbildungsleiterin Lisa Rohde übernahmen die jungen Referenten die Regie und führten durch das Programm, beginnend mit einer Vorstellung der Oest-Gruppe und einer Führung durch das Unternehmen. In den darauffolgenden Vorträgen der angehenden Industriekaufleute ging es im Schwerpunkt um Gefahrgüter, Qualitätssicherung, Produktion und Logistik aber auch um Nachhaltigkeitsaspekte, ISO- und Umwelt-Zertifizierung.

Die Schüler und die ebenfalls anwesenden Lehrer bekamen einen Einblick in die Vielzahl gesetzlicher Vorschriften, die hohen Sicherheitsstandards sowie in den Forschungs- und Entwicklungsaufwand für nachhaltige Produktinnovationen.

"Das AlbA-Projekt ist eine tolle Sache. Von der Kooperation profitieren alle Beteiligten", resümierte Ausbildungsleiterin Lisa Rohde. "Wir freuen uns schon auf die nächsten AlbA-Projekttage."

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