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Freudenstadt Amsel-Linedancers im Finale

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Das Team Amsel-Linedancers Freudenstadt fiebert dem Finale des Tanzwettbewerbs am Samstag in Stuttgart entgegen. Foto: DAK

Freudenstadt - Das Finale ist erreicht: Nach dem Weiterkommen im Online-Voting trainieren die Amsel-Linedancers Freudenstadt, um am Samstag in Stuttgart die Jury beim Dance-Contest der DAK-Gesundheit mit ihrer Choreografie zu überzeugen.

"Let’s Dance"- Star Motsi Mabuse wird mit Jurychef und Inklusionstanz-Experte Hanno Liesner keine leichte Aufgabe haben, um die vielen guten Teams zu bewerten. Die Gruppen treten am Samstag, 29. Juni, ab 11 Uhr auf der Bühne am Stuttgarter Schlossplatz in drei Alters- und zwei Leistungskategorien an. Zusätzlich werden Inklusionsgruppen bewertet. Eine davon sind die Amsel-Linedancers. Ihr Auftritt soll gegen 14.15 Uhr sein. Schirmherr in Baden-Württemberg ist Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration.

"Ich drücke dem Team aus unserer Region natürlich besonders die Daumen", wird Jörg Gericke von der DAK-Gesundheit in einer Pressemitteilung der Kasse zitiert. "Ich hoffe, dass viele Fans der Gruppe mitfahren und in Stuttgart für Stimmung sorgen", so Gericke weiter.

Motto: "Beweg dein Leben"

Am Wettbewerb, der unter dem Motto "Beweg dein Leben" ganz im Zeichen der Gesundheit steht, nehmen Kinder und Jugendliche im Alter ab sieben Jahren teil. Die Teams studierten dabei einen Tanz zu einem Song oder Remix ihrer Wahl ein.

Hintergrund der Aktion ist zunehmender Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen. "Tanzen ist gesunde Bewegung, und das hilft beim Gesundbleiben", so Gericke weiter.

Drei Alterskategorien und zwei Leistungsgruppen garantieren auch im Finale Chancengleichheit. Der Dance-Contest wird zum neunten Mal veranstaltet, seit drei Jahren bundesweit. Mit großem Erfolg, wie bisher insgesamt fast 5500 Tanzteams mit mehr als 26 000 Aktiven belegen. Allein in diesem Jahr seien 6300 am Start gewesen, so Gericke. Von den 640 Tanzteams, die sich diesmal bewarben, nehmen 360 an den Finalveranstaltungen teil, 21 davon sind Inklusionsgruppen.

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