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Freudenstadt Ablösung bei Gehörlosen-Seelsorge

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Beim Amtswechsel des Gehörlosen-Pfarrers in Freudenstadt (von links): Traude Gaiser, Pfarrer Fritz Stolz, Diakonin Karin Haag, Dekan Harald Stumpf, Pfarrer Uwe Stierlen, Renate Stierlen und Wolfgang Gaiser Foto: Jetter Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Rul Jetter

Kreis Freudenstadt. Die Gehörlosen-Seelsorge hat ihren festen Platz in der evangelischen Landeskirche und auch im Kirchenbezirk Freudenstadt. Neuer Pfarrer für die Gehörlosen-Seelsorge, ist Uwe Stierlen (53) aus Freudenstadt. Der bisherige Pfarrer i. R. Fritz Stolz aus Waldachtal-Cresbach wurde verabschiedet. Er war seit 2002 der Seelsorger für die Gehörlosen im Kirchenbezirk Freudenstadt. Uwe Stierlens Frau Renate unterstützt nicht nur ideell die Gehörlosen-Seelsorge, sondern sie hat auch die Gebärdensprache erlernt.

Bei einem festlichen Gottesdienst mit der Amtsübergabe wirkte Diakonin Karin Haag mit, die Leiterin der Gehörlosen-Seelsorge in der evangelischen Landeskirche Württemberg. Die Martinskirche in Freudenstadt hat sich im Laufe der Zeit als geistige Heimat der Gehörlosen entwickelt, auch Hansjörg Krauss, der Vorgänger Stierlens, war bis 2002 Gehörlosen-Pfarrer.

Beim Gottesdienst dankte Fritz Stolz bei seiner Rückschau auf die vergangenen acht Jahre Diakonin Karin Haag für die Unterstützung. Er betonte, dass die Kontakte mit den betroffenen Menschen für ihn wertvoll gewesen seien. Die Diakonin, die die Liturgie übernommen hatte, dankte Fritz Stolz und überreichte ihm ein Geschenk. Dekan Harald Stumpf setzte Uwe Stierlen in sein neues Amt ein. Danach predigte Pfarrer Stierlen in Gebärdensprache.

Zum Abschluss sang die Gemeinde das Lied "Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht". Fritz Stolz schloss den Gottesdienst. Im Gemeindehaus saß man dann noch beisammen. Das Ehepaar Traude und Wolfgang Gaiser aus Dietersweiler hatte den Raum adventlich geschmückt und liebevoll die Kaffeetafel gedeckt.

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