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Freudenstadt Abitur: Jahrgangsbester erhält sieben Preise

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Die Preisträger des Technischen Gymnasiums mit Schulleiter Peter Stumpp (rechts) und Abteilungsleiter Horst Bumiller (links). Foto: Stadler

Freudenstadt/Schopfloch - Gleich sieben Preise räumte der Jahrgangsbeste bei der Abiturprüfung des Technischen Gymnasiums der Heinrich-Schickhardt-Schule in Freudenstadt ab. Max Daniel Niesner bestand das Abi mit der Traumnote 1,0.

Zur bestandenen Reifeprüfung gratulierten Schulleiter Peter Stumpp und das Lehrerkollegium am Technischen Gymnasium insgesamt 48 Abiturienten und überreichten ihnen in der Veranstaltungshalle in Schopfloch ihre Abiturzeugnisse. Die Feier stellte Moderator und Lehrer Mark Leichsenring unter das Motto "kurze Rede – gute Rede".

In seiner Ansprache betonte Schulleiter Peter Stumpp, dass die Abiturienten ein bedeutendes Teilziel auf ihrem Lebensweg erreicht hätten. Sie dürften stolz auf das Erreichte zurückblicken und in die Zukunft schauen. Gleichzeitig sprach Stumpp auch den Strukturwandel, Fortschrittsängstlichkeit, Technologiefeindlichkeit und drohenden Anschlussverlust an. "Pädagogen sollen Sehnsucht und Fantasie wecken", so Stumpps Worte und "sie stellen das Holz zum Schiffe bauen bereit".

"Die Abiturienten haben sich ein Fundament für den weiteren beruflichen Werdegang erarbeitet", so Landrat Klaus Michael Rückert. Er gab den Absolventen des TG an der Heinrich-Schickhardt-Schule drei Gedanken mit auf den Weg. Zum einen sollen sie in die Welt hinausgehen und ihren Weg finden. Außerdem dabei Grundwerte, wie Toleranz, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit beachten und sich nicht zuletzt eine positive Einstellung bewahren, bei der die Talente und Stärken eingesetzt werden.

Als Abschiedsgeschenk ein Samenkorn

Rückert überreichte den Preis des Landrats an den Jahrgangsbesten Max Daniel Niesner, der mit der Traumnote 1,0 das Abitur bestanden hat. Der Schüler sei bekannt für seine höfliche und angenehme Art, engagiere sich seit zehn Jahren bei den Ministranten in Freudenstadt, spiele gerne Darts, höre Musik und möge Bücher. Im weiteren Verlauf der Abi-Feier wurden Max Daniel Niesner weitere sechs Preise überreicht.

Die Sonderpreise wurden durch Bernd Philippsen, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse, den Elternbeiratsvorsitzenden Günter Trick, die Geschäftsführerin des Fördervereins, Ursula Wolf, und durch die Lehrkräfte verliehen. Philippsen motivierte die Absolventen des Technischen Gymnasiums mutig neue Wege zu gehen ohne Selbstzweifel und aus Misserfolgen zu lernen. Trick verglich mit launigen Worten das Abitur mit einer Tür, die sich nach Erlangen der Hochschulreife öffnet.

Im Anschluss übergab Abteilungsleiter Horst Bumiller an 48 Schüler die Abiturzeugnisse. Zwölf haben im Bereich Mechatronik und jeweils 18 in den Bereichen Informationstechnik sowie Technik und Management abgeschlossen. Der Abiturdurchschnitt lag bei 2,5. Zusätzlich zu den Sonderpreisen wurden sechs Schulpreise und zwölf Belobigungen vergeben. Alle Absolventen erhielten als kleines Abschiedsgeschenk einen Holzwürfel, in dem ein Samenkorn für eine Eiche schlummert, das Symbol für Standfestigkeit, Stärke und Ausdauer, aber auch Gesundheit.

Zum Abschluss ein gemeinsames Essen

Den Abschluss der Abiturfeier läuteten die beiden Absolventen Johanna Witzelmaier und Paul Burkard mit einem Zitat von Sokrates ein, das respektlose Jugend vor langer Zeit thematisiert. Die Abirede schlug einen Bogen vom lethargischen Schüler bis zum Abiturienten, der hochmotiviert in den kommenden Lebensabschnitt startet. Eine Besonderheit des Abi-Jahrgangs war eine Tennismannschaft, die bei "Jugend trainiert für Olympia" teilgenommen hat. Musikalisch umrahmt wurde die Verabschiedungsfeier der Abiturienten von der Big Band und dem Chor des beruflichen Schulzentrums unter der Leitung von Alfred Ade. An den Festakt schloss sich ein gemütliches Beisammensein mit einem Essen an.

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