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Freudenstadt 1200 Jugendliche bei "Top Job"

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Die Top Job-Messe hatte auch in diesem Jahr wieder einiges zu bieten. Foto: Lothar Schwark

Freudenstadt - Insgesamt 84 Betriebe und Verbände stellten sich bei der Top-Job-Ausbildungsmesse im Freudenstädter Kurhaus vor. Ausbildungsleiter Michael Vieth von Arburg schätzt, dass rund 1200 Besucher die Messe besuchten.

Viele Schulklassen aus dem Landkreis waren mit Bus und Bahn zur Messe angereist. Waren es vormittags mehr Schulen, schauten am Nachmittag viele Interessierte mit ihren Familien vorbei, um mit den Fachleuten der Betriebe das angepeilte Berufsbild zu besprechen. Michael Vieth eröffnete die Veranstaltung des Landkreises und begrüßte Landrat Klaus Michael Rückert, Oberbürgermeister Julian Osswald sowie Vertreter der Schulen und Betriebe. In Zeiten zurückgehender Bevölkerungsdichte sei es für Ausbildungsbetriebe und Schulen wichtig, ihre Betriebe und Schuleinrichtungen vorzustellen. Denn die Ausbildungsmesse präsentiere dem Nachwuchs reichlich Möglichkeiten der Ausbildungs- und Studienwahl.

Die IHK im Landkreis verzeichne keine markanten Abbruchquoten. "Hier haben wir eher positive Erfahrungen", sagte Vieth. Stellvertretend für das große Engagement vieler Helfer erhielt Martin Schultheiss als Hauptorganisator ein großes Lob. Landrat Klaus Michael Rückert lobte die exzellente Schaffenskraft vieler Familienbetriebe in Industrie, Handwerk und Gastronomie. Er freute sich, dass auch Polizei und Bundeswehr an Top Job teilnehmen. Rückert dankte allen Organisatoren, die harte Kernarbeit übers ganze Jahr geleistet haben, und insbesondere Siegfried Dreger und Wolfgang Held für ihre jahrelange Tätigkeit bei Top Job. Die beiden scheiden nun aus dem Organisationsteam aus. Die Top-Job sei die bedeutendste Ausbildungsmesse der Region und seit Jahren etabliert, sagte Freudenstadts Oberbürgermeister Julian Osswald. Im Juni 2018 habe es 1137 gemeldete Berufsausbildungsstellen gegeben, jedoch nur 682 gemeldete Bewerber. Dies belege, dass die Unternehmer nach wie vor händeringend neue Fachkräfte suchen – auch die Stadt. Osswald forderte die Schüler dazu auf, bei der Top Job die Chance zu nutzen, um mit Unternehmen ins Gespräch zu kommen und Kontakte herzustellen.

Mancher Ausbildungsanwärter konnte sich an den Ständen auch praktisch versuchen und prüfen, ob der vorgestellte Beruf etwas für ihn ist. Wer sich für ein Berufsbild entschieden hatte, konnte gleich mal den Bewerbungsmappencheck am Stand der Beruflichen Bildung absolvieren. Zudem gab es eine Live-Sendung mit Firmen-Interviews. Vorgestellt wurde auch das neue Fach Wirtschafts-, Berufs- und Studienorientierung (WBS). Referentin war Bettina Walter als Fachberaterin der Realschule Rastatt.

 
 

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