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Freizeitbäder Badkap und Badeparadies: An diesen Tagen ist am wenigsten los

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Bei schönem Wetter ist im Badkap in Albstadt am meisten los. Foto: g1

Albstadt/Titisee-Neustadt - Diese Woche starten auch in Baden-Württemberg die Sommerferien und damit auch die Hochsaison in den Freizeitbädern. Doch wann ist im Badkap in Albstadt und im Badeparadies in Titisee-Neustadt eigentlich am wenigsten los?

Grundsätzlich kämen bei schönem Wetter und an den Wochenenden am meisten Gäste, gibt Alexandra Hehl vom Badkap in Albstadt Auskunft. "An schönen Tagen ist natürlich mehr los als bei schlechterem Wetter", erklärt sie. Unter der Woche seien die Ticketkontingente bislang am wenigsten ausgeschöpft. Im Badkap gilt wegen der Coronaverordnung eine Obergrenze von 1700 Gästen im Freibad, 360 im Bad-Innenbereich und 190 auf dem Saunagelände. Wer dem größten Besucheransturm entgehen möchte, kommt darüber hinaus am besten vormittags - da ist das Bad generell weniger ausgelastet. 

Und wie sieht es im Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt im Sommer mit dem Besucheraufkommen aus? Pressesprecherin Christina Freund erwähnt hier die Monate Juli und August, in denen alle deutschen Bundesländer sowie die angrenzenden europäischen Länder Sommerferien hätten. Eine pauschale Aussage über die Auslastung im "Paradies" lasse sich aber nicht treffen, so die Pressesprecherin. Hier spielten mehrere Faktoren eine Rolle: Scheint die Sonne? Wie viele Urlaubsgäste sind in der Region? Wie viele Länder haben Ferien?

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In dem Bad sei indes die Anzahl der Besucher auf deutlich weniger als die Hälfte reduziert worden, heißt es weiter. Da sich in der Vergangenheit bis zu 5000 Gäste gleichzeitig im Badeparadies aufhielten, dürfte die Obergrenze bei etwa 2000 Besuchern liegen. Das Badeparadies hatte den Betrieb am 26. Juni wieder aufgenommen. Anfangs sei der Gästebetrieb noch ruhiger gewesen, so Freund. Sie fügt aber hinzu: "Im Laufe der vergangenen Wochen haben die Besucherzahlen spürbar zugenommen und mit dem bevorstehenden Beginn der Schulferien in Baden-Württemberg und Bayern wird die Auslastung in den kommenden Tagen sicher weiter steigen."

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