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Freiburg Nach Massenvergewaltigung: Mehr Sicherheit in Stadt ist Ziel

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Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) spricht nach einer Pressekonferenz mit Polizisten. Foto: dpa

Freiburg - Um die Sicherheitslage in Freiburg zu verbessern, wollen sich Vertreter der Stadt am Mittwoch mit Polizei und Innenministerium im Rathaus zusammensetzen. Das sagte Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) am Dienstag dem SWR.

Horn hatte nach eigenen Worten am Montagabend an einer Demonstration gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen in der Stadt teilgenommen. Ziel der Demonstranten sei gewesen, ihre Fassungslosigkeit über die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen Mitte Oktober auszudrücken sowie ihr Mitgefühl mit dem Opfer.

Am Montagabend waren zwei Demonstrationen durch Freiburg gezogen. Die AfD hatte zu einer Versammlung aufgerufen, an der nach Angaben eines Polizeisprechers 300 bis 500 Menschen teilnahmen. Mehrere Gruppen bildeten eine Gegendemonstration, um vor einer Instrumentalisierung des Verbrechens zu warnen. Hier zählte die Polizei rund 1500 Menschen. "Zwei Personen machten bislang Verletzungen aufgrund polizeilicher Maßnahmen geltend", teilte die Polizei Montagabend mit. Drei Polizisten verletzten sich ohne Einwirkung von Dritten.

Nach einem Disco-Besuch soll eine 18-Jährige in der Nacht zum 14. Oktober von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Acht Männer sitzen in Untersuchungshaft - sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und ein 25 Jahre alter Deutscher.

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