Die Vorstandsfrauen des Frauennetzwerks ließen sich von Aufräumcoach Angela Keller (Zweite von links) erzählen, wie Ordnung im Haus hergestellt und gehalten werden kann. Foto: Frauennetzwerk

Das Frauennetzwerk Region Freudenstadt blickte auf das vergangene Jahr zurück. Im Anschluss gab Aufräumcoach Angela Keller Tipps fürs Entrümpeln.

Bei der Mitgliederversammlung des Frauennetzwerks Region Freudenstadt führten Beate Gernsheimer und Monika Stelzer-Podschwadt aus dem Vorstand durch die Zusammenkunft, bei der über die Aktivitäten im vergangenen Jahr berichtet und die Planung für 2026 vorgestellt wurden. Davon wird in einer Mitteilung berichtet.

 

Neben den vielseitigen Frauencafés mit Referentinnen aus den Bereichen Gesundheit, Tanz, Tourismus, Literatur und sozialem Engagement fand 2025 das Frauenfrühstück mit Katrin Schindele am internationalen Frauentag großen Anklang. Ein Höhepunkt des Jahres war auch der gemeinsame Cocktailstand mit den Vereinen „Frauen in den Kreistag“ und Frauenhilfe beim Stadtfest in Freudenstadt.

Daraufhin wurde der gesamte Vorstand einstimmig entlastet. Für 2026 haben die Netzwerkerinnen wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Programm für die Frauencafés am letzten Donnerstag im Monat ab 18.30 Uhr im Café Pause zusammengestellt, wie es in einer Mitteilung heißt. Infos gibt es unter www.frauennetzwerk-freudenstadt.de.

Liebe zur Einfachheit zum Beruf gemacht

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung stellte Aufräumcoach Angela Keller aus Freudenstadt ihr Angebot vor. Die gelernte Hotelfachfrau und Mutter von fünf Kindern hat ihre Leidenschaft für Ordnung und Liebe zur Einfachheit zum Beruf gemacht. Wer Ordnung mag, aber keine hat, nicht weiß, wo man anfangen soll mit Ordnung machen, oder einen vollen Schrank, aber nichts zum Anziehen, der kann sie mit ihrem Aufräumcoaching engagieren. Nach der 4M-Methode, einer sinnvollen Methode, um Ordnung zu machen, die bleibt, organisiert sie den Haushalt.

Angela Kellers Einstellung „Es darf gelebt werden, aber es muss schnell wieder ordentlich sein“, zeigte sich in ihrer Präsentation, in der sie anschauliche Beispiele gelungener Aufräumaktionen vorführte. Ihr Motto „Mach es einfach – mach es einfach!“ beeindruckte die anwesenden Frauen und führte zu lebhaften Gesprächen.