In die Zweikämpfe kommen, will der TSV Frommern auch gegen Münchingen. Foto: Kara

Die Verbandsliga-Frauen des TSV Frommern haben am Sonntag (11 Uhr) den TSV Münchingen zu Gast.

Nach dem starken Saisonstart zeigte die Formkurve des TSV Frommern zuletzt in die falsche Richtung – drei Mal in Folge verließ das Team von Petra Linder den Platz ohne Punkte und ist in der Tabelle auf den 9. Rang abgerutscht. Das jüngste 1:3 in Donzdorf ärgert die Trainerin auch im Nachgang noch.

 

„Die Eckbälle bei den ersten beiden Gegentoren haben wir katastrophal verteidigt. Anschließend haben wir nicht mehr so wirklich den Dreh bekommen. Man hat gemerkt, dass wir keine gelernte Stürmerin dabei hatten, es haben Abschlüsse gefehlt“, erläutert Linder. So war das Traumtor von Kira Mayer letztlich zu wenig, um Zählbares mitzunehmen.

Münchingen schwer ausrechenbar

Am Wochenende kommt nun der TSV Münchingen nach Frommern. Diese siegten vergangene Woche 1:0 gegen den VfL Sindelfingen und zogen so um einen Punkt an den Schwarz-Gelben vorbei. Linder weiß: „Es ist ein ganz wichtiges Spiel für uns. Münchingen ist immer ein unangenehmer Gegner und irgendwie auch eine Wundertüte. Wir müssen wieder in die Spur kommen und was Positives auf den Platz bekommen.“

Immerhin stellt sich die Personalsituation besser dar als beim jüngsten Auswärtsspiel. Fehlen werden aber natürlich die am Kreuzband verletzten Nina Benjak und Franziska Reiser.