Clara Reiß (in Schwarz) steht mit der SG Dornstetten auf dem fünften Tabellenrang. Foto: Klisch

Beide Frauen-Handball-Mannschaften der SG Dornstetten stehen vor ihrem letzten Auswärtsspiel in 2025. Die Teams spielen in der Oberliga und Bezirksoberliga.

TSV Köngen – SG Dornstetten (Samstag, 18 Uhr). Für die SG Dornstetten steht am Wochenende das letzte Oberliga-Gastspiel des Jahres an. Die Reise führt zum TSV Köngen, der aktuell mit 6:12 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz rangiert. Auf dem Papier scheint die Aufgabe machbar, doch die Mannschaft weiß: In dieser Liga darf man keinen Gegner unterschätzen.

 

Trainer Saula will noch zwei Siege

Köngen wird alles daransetzen, vor heimischem Publikum zu punkten und sich von den unteren Tabellenregionen zu lösen. Die SGD hat in dieser Saison auswärts bisher nicht die gewünschte Konstanz gezeigt und tat sich in fremden Hallen oft schwer. Umso wichtiger ist es, den Schwung aus dem überzeugenden Heimsieg der vergangenen Woche

mitzunehmen.

Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in der Lage ist, mit Leidenschaft und Teamgeist Spiele zu entscheiden – genau diese Tugenden sollen nun auch auswärts den Unterschied machen. Trainer Veljko Saula gibt die Marschroute klar vor: „Mein Wunsch ist es, die letzten beiden Spiele dieses Jahr zu gewinnen und souverän in die Winterpause zu gehen. Wir wollen unsere Tabellenposition unbedingt halten.“

Eine knifflige Auswärtsfahrt

SG H2KU Herrenberg II – SG Dornstetten II (Samstag, 15.30 Uhr). Auch für die zweite Mannschaft der SG Dornstetten steht das letzte Auswärtsspiel vor der Pause an. Die Reise führt nach Herrenberg zur SG H2KU II, die mit 8:4 Punkten aus sechs Spielen im oberen Tabellendrittel der Bezirksoberliga steht. Eine anspruchsvolle Aufgabe für die SGD II, die in dieser Saison auswärts bislang nicht die erhofften Ergebnisse erzielen konnte.

Dennoch ist die Mannschaft hochmotiviert, im letzten Auswärtsspiel des Jahres endlich wieder Punkte zu sammeln und ein positives Zeichen vor der Winterpause zu setzen. Mit Kampfgeist und Teamzusammenhalt will die SGD II alles daransetzen, die Favoritenrolle des Gegners zu durchbrechen.