Unter Hunderten kleiner Grabplatten entdeckte 1993 Heinz Haag diese von Franz Zielienski, den die Spätfolgen der Pforzheimer Bombennacht vom 23. Februar 1945 einen knappen Monat später das Leben kosteten. Foto: Schabert

Auf dem Bad Wildbader Waldfriedhof liegt der Ex-Sparringspartner des deutschen Boxers Max Schmeling begraben. Franz Zielienski starb nach der Pforzheimer Bombennacht an einer Leichen-Vergiftung.

Bad Wildbad - Eine abgebildete Autogrammkarte von Max Schmeling (1905 bis 2005) und die auf dessen am 18. März 1945 in der Bäderstadt verstorbenen Sparringspartner Franz Zielienski hinweisende Überschrift fällt ins Auge in dem 2010 in erweiterter zweiter Auflage erschienenen Buch, "Hoffnung Krieg Not", des Calmbacher Heimatforschers Fritz Barth. Der Abschnitt lenkt den Blick auf ein kaum auffallendes Grab im ehrwürdig gestalteten, weiten Feld für die Opfer beider Weltkriege auf dem Waldfriedhof.

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