Frankfurt - Aus dem 3-D Drucker stammen die insgesamt 30 Gesichter der Installation "Probably Chelsea" der us-amerikanischen Künstlerin Heather Dewey-Hagborg im Frankfurter Kunstverein. Zur Realisierung des Kuntswerkes hatte die wegen Geheimnisverrrates in US-Haft sitzende Manning der Künstlerin DNA-Proben ihres Körpers übermittelt. Die Künstlerin analysierte die DNA und modellierte mithilfe einer Phänotypisierung die verschiedenen, mögliche Physiognomien von Manning.