Freuen sich auf den weiteren Wettbewerb (von links): Noah Schneider, Luca Granata, Jonas Bausch, Louisa Broghammer, Florian Falk und Johannes Kaspar. Foto: Schwarz

"Formel 1 in der Schule" – was sich ungewöhnlich anhört, setzen sechs St. Georgener Schüler beim gleichnamigen internationalen Wettbewerb in die Tat um. Mit seinem Miniaturauto ist das "Cubic-Racing"-Team auch diese Saison sehr erfolgreich.

St. Georgen - Die Räder rollen, der Motor brummt, und das Auto flitzt davon – das sind Bilder, die einem zum Thema Rennsport in den Kopf schießen. Beim internationalen Technologiewettbewerb "Formel 1 in der Schule" tut all das ein kleines Miniatur-Auto von 20 Zentimetern Länge, das mit einer Gaspatrone betrieben wird. Schüler entwickeln, konstruieren und fertigen den kleinen Rennwagen mit moderner Industriesoftware, um ihn anschließend beim Wettbewerb auf einer 20 Meter langen Rennbahn gegen die Autos der anderen Teams antreten zu lassen.

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