Zwei Rennfahrer-Talente, die in der Formel 1 noch Großes vorhaben – aber es muss alles zusammenpassen: Mick Schumacher (li.) und George Russell Foto: AFP/KENZO TRIBOUILLARD

Als Mercedes die Formel 1 beherrscht, fährt George Russell noch für Williams – nun sitzt der junge Brite im Silberpfeil, der Branchenführer heißt aber Red Bull. Es muss auch das Timing stimmen, um Weltmeister zu werden.

An diesem Sonntag (15 Uhr) werden in der Formel-1-WM die Punkte in Zandvoort verteilt, und es müsste der Grand-Prix-Teufel die Finger im Spiel haben, wenn Lokalmatador Max Verstappen im Red Bull nicht seinen elften Saisonsieg einfahren sollte. Die Buchmacher zahlen bei einem Sieg des Weltmeisters für einen Euro Einsatz zwischen 1,55 und 1,57 Euro aus, bei George Russell sind es pro Euro zwischen 15 und 17 Euro. Da sitzt der Formel-4- (2014), GP3- (2017) und Formel-2-Champion (2018) nach drei Jahren im unterlegenen Williams endlich im Silberpfeil, doch ausgerechnet dann ist nicht mehr Mercedes Branchenführer, sondern Red Bull. Bis 2021 war der Silberpfeil stets ein Auto mit WM-Reife – Russell wäre nicht das erste große Talent mit WM-Ambitionen, das sich zur ungünstigen Zeit an einem nicht optimalen Ort befindet, wie unsere Bildergalerie verdeutlicht.

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