Bisher dürfen Jugendliche nur bei der Kommunalwahl abstimmen. Viele wünschen sich aber eine Stimmrecht bei allen Wahlen. Foto: dpa/Peter Endig

Der erste Landesjugendkongress will erreichen, dass junge Menschen mehr Gehör finden mit ihren Anliegen. Die Beteiligung junger Leute soll deshalb Verfassungsrang bekommen. Das allgemeine Wahlrecht soll künftig von 16 bis 80 Jahren gelten. Wie sieht der Forderungskatalog aus?

Stuttgart - Drei Tage lang haben sich 70 bis 80 junge Leute aus Baden-Württemberg in Stuttgart mit Fragen rund um Beteiligung, Start-up-Kultur, Klimaschutz, Wirtschaft, Folgen der Digitalisierung, Mobilität oder Bildung befasst. In Workshops erarbeiteten sie auf dem ersten Landesjugendkongress Positionspapiere zu den verschiedenen Bereichen. Ihre Anliegen diskutierten sie mit Vertretern aller Parteien – das heißt, fast aller. Der AfD-Vertreter hatte sich zwar angemeldet, sei aber nicht erschienen. Ein Wunsch durchzog alle Themenfelder wie einen roten Faden: Die Jugendlichen wollen gehört werden.

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