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Fluorn-Winzeln Das Glück ist nicht jedem hold

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Im "Kegelstüble" ist an Silvester viel Betrieb. Foto: Moosmann Foto: Schwarzwälder Bote

Fluorn-Winzeln. Neben dem Bleigießen ist auch das Paschen ein beliebter Brauch an Silvester. Im "Kegelstüble" in Winzeln trifft man sich schon seit langer Zeit dazu. Silvesterpaschen ist generationenübergreifend.

Eine richtige Hochburg ist schon seit Jahrzehnten an Silvester das "Kegelstüble" in Winzeln. Die Teilnehmer, vom Kind bis zum über den 80-jährigen Senior, versuchten, möglichst einen Pasch mit drei gleichen Augenzahlen zu würfeln. Die höchst mögliche Augenzahl sind drei Einser, dies sind dann 300 Punkte.

Manch einer war sich bei Beginn des Spiels sicher, dass er mit diesen Punkten den Neujahrskranz, den Rollschinken, Brat- oder Leberwurstring mit nach Hause nehmen kann, doch hatten auch Mitspieler das Glück mit den drei Einsern. Beim Stechen gewinnt derjenige, der die höchste Augenzahl bei einem einzigen Wurf hat. Aber auch hier kam es schon vor, dass Mitspieler mit drei Sechsern die gleiche Augenzahl hatten.

Auch versprach ein Familienvater, dass er zum Frühstück Neujahrsringe beim Paschen gewinnen werde, deshalb müssten keine gekauft werden. Leider war ihm das Glück nicht hold, und es gab dann eben Marmeladenbrot.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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