Dass das Pfarrhaus von der Gemeinde Rangendingen als Unterkunft für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine anmieten konnte, bezeichnet Bürgermeister Manfred Haug als "Glücksfall". Foto: Beiter

Noch ist die Lage bei der Unterbringung der Geflüchteten aus der Ukraine in Rangendingen entspannt. Doch auf dem Rathaus macht man sich Gedanken. Denn die Situation könnte sich schnell ändern, wie von dort zu vernehmen ist

Rangendingen - Erst in der vergangenen Woche sei eine afghanische Familie in Rangendingen angekommen, erzählt Oliver Freiberg. Er ist auf dem Rathaus im Ordnungsamt für die Aufnahme und die Unterbringung der Flüchtlinge zuständig. Die sieben Personen wohnen jetzt in einem gemeindeeigenen Wohnhaus.

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