Fühlen sich in Dormettingen wohl: die Familienangehörigen und Freunde von Tatjana und Stanislav Tarnarnavskiy (Zweite und Dritter von rechts), die aus der Ukraine geflüchtet sind. Klaus Moser (rechts) hat bei der Unterkunftssuche geholfen. Foto: Visel

Man kann es sich kaum vorstellen: Frauen und Kinder müssen aus Angst vor Raketen und Bomben die Heimat verlassen, während ihre Männer zuhause bleiben und kämpfen. Eine ukrainische Familie ist in Dormettingen untergekommen, hat sich schon einigermaßen eingelebt und ist dankbar für die vielfältige Hilfe, die sie erfahren hat.

Dormettingen - Sechs Frauen und drei Kinder im Alter von fünf, sieben und acht Jahren haben vorläufig eine neue Unterkunft im ehemaligen Bankgebäude in Dormettingen gefunden. Mit der Familie von Tatjana und Stanislav Tarnarnavskiy, das Ehepaar lebt seit vielen Jahren in Hechingen, sind auch eine Freundin sowie eine Nachbarin mit ihrem Kind unter den Flüchtlingen. Sie sind in der zweiten Woche nach Beginn des russischen Einmarschs aus ihrer Heimat geflohen und Anfang März in Deutschland angekommen.

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