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Fischerbach Mit bewährtem Team in die Zukunft

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Der FC Fischerbach setzt auf bereits bekannte Gesichter und geht mit dem bewährten Team ins neue Vereinsjahr. Foto: Dorn Foto: Schwarzwälder Bote

Eine gemischte Bilanz hat Vorstand Markus Merk auf der gut besuchten Hauptversammlung des FC Fischerbach in der Brandenkopfhalle gezogen. Trotz Corona-Rückschlägen blickt der Verein zuversichtlich in die Zukunft.

Fischerbach. Nach dem finanziellen "Horrorjahr" 2018 hatte der Verein 2019 mit einem erhöhten Spendenaufkommen und einem sehr gut besuchten Oktoberfest die Wende geschafft und auch sportlich lief es unter dem neuen Trainer Kevin Bürgelin gut. Die erste Herrenmannschaft beendete die Saison 2018/19 auf einem guten fünften Platz.

"Neben" dem Platz hatte die Gemeinde dem Verein die Sanierung des Clubhauses zugesagt und so hatten alle im Vorstandsteam mit Vorfreude auf die neue Saison 2019/20 geblickt. Sportlich lief es vom Saisonstart weg nicht rund – die mangelnde Trainingsbeteiligung machte sich schnell in der Tabelle bemerkbar. Zur Winterpause rangierte das Team auf einem enttäuschenden zwölften Platz.

Den kleinen Positivtrend im Frühjahr beendete der Corona-Lockdown im März, berichtete Sportvorstand Harald Bächle. Bächle dankte Bürgelin für die geleistete Arbeit. Seit September hat Stephan Schmid das Traineramt übernommen. Besser lief es für die Fischerbacher Damen in der Spielgemeinschaft mit dem FV Zell und dem SV Gengenbach: Sowohl die erste Mannschaft (in der Landesliga) und die zweite Mannschaft (in der Kreisliga) führten die Tabelle zum Zeitpunkt des Lockdowns ungeschlagen an und wurden damit als Meister und Aufsteiger gewertet. Die Damen 1 stiegen in die Verbandsliga und die Damen 2 in die Bezirksliga auf.

Von Meistern und Aufsteigern unter den 106 Kinder und Jugendlichen im Verein konnte auch Jugendleiter Jürgen Wangler stolz berichten. Hier trugen sich die D1- und E1-Junioren in die Siegerlisten ein. Joachim Sum konnte aus seinem Ressort coronabedingt nur Absagen vermelden, mussten beziehungsweise müssen doch Oktoberfest, der Elfmeter-Cup, der Weihnachtsmarkt und auch das neue närrische Format "Baumsteller-Party" ausfallen. Kassierer Raphael Matt meldete dazu vorsorglich schon einmal an, dass für 2020 wohl wieder "rote" Zahlen geschrieben werden müssen. Emotionaler Höhepunkt in der kurzen Corona-Saison war der Ende Februar ausgetragene Uma-Cup mit einer Rekordteilnehmerzahl von 46 Teams.

Bürgermeister Thomas Schneider zeigte sich zuversichtlich, dass dem FC die anstehende Sanierung des Clubhauses mit einer großen Teamleistung gelingen kann. Den finanziellen Rahmen dafür habe die Gemeinde als Eigentümerin der Immobilie grosszügig gesteckt und zuletzt sogar auf die monatliche Pachtzahlung verzichtet.

Im Jugendtrainer-Bereich sei der FC mit insgesamt 17 Trainern für die acht "eigenen" Teams und die fünf Teams in der Spielgemeinschaft mit dem SV Haslach gut aufgestellt und auch bei der Zahl der gestellten Schiedsrichter sähe es auf Verbandsebene sehr gut aus. Da für das Clubhaus kein neuer Pächter gefunden werden konnte, muss der Verein jetzt die Bewirtschaftung selbst übernehmen.

Über die Ehrungen langjähriger Mitglieder berichten wir in der kommenden Ausgabe.

Bei den Wahlen wurden die Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Vorstand Finanzen bleibt Markus Merk, Vorstand Sport Harald Bächle, Vorstand Wirtschaft Joachim Sum, Kassierer Raphael Matt, Schriftführerin Tanja Spothelfer, Spielausschuss Raphael Leukel, Jugendleitung Jürgen Wangler und Simon Herrmann, Verantwortliche Damen/Mädchen Sabrina Matt, Infrastruktur-Manager Manuel Schmid und Wirtschaftsausschuss Ferdinand Keller.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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